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Hoffen auf den Herbst : Wann kommt Frankfurts Museum für elektronische Musik?

Der künftige Hausherr des Museums: Alex Azary, Vorsitzender des Vereins Friends of MOMEM Bild: Frank Röth

Seit sechs Jahren wird darüber gesprochen, seit vier Jahren soll es eigentlich fertig sein: In Frankfurt soll ein Museum für elektronische Musik öffnen – vielleicht im Herbst.

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          Böse Zungen haben schon gemutmaßt, dass es vermutlich erst eines eigenen Museums zur langen Planungsgeschichte des Museums of Modern Electronic Music (Momem) bedarf, bevor das gerne verkürzt „Techno-Museum“ genannte Projekt selbst Wirklichkeit wird. Seit sechs Jahren wird über ein solches Museum gesprochen, und seit immerhin vier Jahren sollte es eigentlich schon geöffnet sein. Doch noch immer sind die Räumlichkeiten des ehemaligen Kindermuseums an der Hauptwache, die dem Momem Domizil sein sollen, unbespielt. Das hat viele Gründe, von denen die Pandemie nur einer ist.

          Christian Riethmüller

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Nun aber soll sich die Geschichte zum Guten fügen und das Museum endlich öffnen, vielleicht im Herbst, wie es sich nicht nur Alex Azary, Vorsitzender des Vereins Friends of Momem als künftiger Hausherr, sondern auch Oberbürgermeister Peter Feldmann und Kulturdezernentin Ina Hartwig (beide SPD) wünschen, die am Dienstnachmittag die Baustelle am Abgang zur B-Ebene besichtigten.

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