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Machine Gun Kelly in Frankfurt : Außer Rand und Band

  • -Aktualisiert am

Mitreißend: Machine Gun Kelly Bild: dpa

Wenn es auch anfangs Schwierigkeiten mit der Technik gibt: Der amerikanische Sänger Machine Gun Kelly bringt das Publikum mit seiner Band in der Frankfurter Festhalle zum Ausrasten.

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          Nachdem sich das junge Publikum mit „Welcome To The Black Parade“ von My Chemical Romance aus der Konserve aufgewärmt hat, kommt der Startschuss in der Frankfurter Festhalle: Auf den hoch droben angebrachten Projektionsschirmen sieht man Machine Gun Kelly in einem Filmeinspieler in einer Kiste eingesperrt sitzen, transportiert von einem Helikopter.

          Dummerweise gibt es Schwierigkeiten mit der Elektronik – die Hydraulik des von der Bühnendecke baumelnden Helikopters verweigert den Flug über die Köpfe der Zuschauer. Zudem gibt es Probleme im Monitoring der Inears. Was nach den ersten dynamischen Takten von Einstiegssong „Born With Horns“ zum unmittelbaren Stopp führt: Bassist Steve „Baze“ Basil, Keyboarder Brandon „Slimxx“ Allen, die Schlagzeuger JP „Rook“ Cappelletty und Travis Barker sowie an den Gitarren Sophie Lloyd und Justin „Jus“ Lyons – allesamt in glamouröse Textilien gehüllt – müssen, nachdem der Chef einige Flüche wegen der dysfunktionalen Technik ausgestoßen hat, noch einmal von vorne beginnen.

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