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Öffentlicher Raum : Die Kunst kommt zurück

Für Kinder und Erwachsene: Das Bonner Marabu Theater Bild: Eva-Maria Magel

Während der Pandemie war die kulturelle Landschaft in den Städten fast unsichtbar. Jetzt beschäftigt sich die Kunst mit der Nutzung des öffentlichen Raums, was besonders den Kindern zu Gute kommt.

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          Bloß weil während der Pandemie an manchen Stellen Leere gähnte und an anderen die Leute sich unbotmäßig knubbelten, war er ja nicht weg, der öffentliche Raum. Plötzlich aber wird er allenthalben von der Kultur beschworen, damit die coronageschädigten Leute ihn wieder entdecken, erobern oder neu definieren können, durch Bilder, Theater, Musik.

          Lange vor Corona war das eine gute Frage in der Kunst: Wer macht sich wie im öffentlichen Raum bemerkbar oder gar breit, und was bedeutet das? Auch das neue Kuratorinnenteam von „Theater der Welt“ soll den Offenbacher und Frankfurter Stadtraum bespielen. Wie das mit „nicht-westlichen, nicht-binären und nicht-menschlichen Perspektiven“ postpandemisch so läuft, werden wir 2023 sehen. Wie unter den pandemische Bedingungen Theater im öffentlichen Raum geht und gerade für diejenigen, die anderthalb Jahre viel zu kurz kamen und nun die bedrohteste Gruppe sind, die Kinder, zeigt derzeit in ganz Rhein-Main das Festival „Starke Stücke“.

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