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Jüdisches Museum Frankfurt : „Wir wollen berühren“

Als Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt blickt Mirjam Wenzel stolz auf ihr wiedereröffnetes Haus. Sie spricht über seine Balance zwischen Gestern und Heute, zwischen Schutz und Offenheit.

Jüdisches Museum : Schattenspiel und Chanukka

Geschichte in Geschichten: Die neu konzipierte Dauerausstellung des Jüdischen Museums erzählt von persönlichen Schicksalen und lebendiger jüdischer Kultur. Wir zeigen eine Auswahl der Schau.
Museum unterwegs: Eine Schulklasse besucht die Gedenkstätte an der EZB.

Jüdisches Museum Frankfurt : Die Mauer muss weg

Wie erreicht man Leute, die sonst nie einen Fuß ins Museum setzen würden? Das Jüdische Museum arbeitet digital und analog daran, Barrieren zu überwinden.

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  • Neue Museumsbibliothek : Ein Ort für alle

    Die Bibliothek des Jüdischen Museums ist für jeden da. Nicht einmal ein Ausweis oder eine Eintrittskarte sind nötig. Sie hat sogar sonntags geöffnet – und ist damit eine Frankfurter Ausnahme.
  • Jüdisches Museum Frankfurt : Selbstbewusstsein und Selbstbehauptung

    Gedankenräume und Gefühlswelten: Kunst aus dem 19. Jahrhundert und der Gegenwart spielt eine wichtige Rolle im neuen Haus. Die Werke des jüdischen Künstlers Moritz Daniel Oppenheim werden umfassend präsentiert.
  • Familie Rothschild : Den Weg zur Finanzmetropole gebahnt

    Die Familie Rothschild erschuf im 19. Jahrhundert das zeitweise größte und mächtigste Bankhaus der Welt. Und auch auf anderen Gebieten profitiert Frankfurt noch heute ungemein von jüdischen Bürgern.
  • Lokaltermin : Modern und koscher

    Das „Flowdeli“ soll mehr als ein typisches Museumscafé sein. Auf der Speisekarte finden sich kaum mehr als ein Dutzend Gerichte, aber sie spiegeln viele Einflüsse der jüdischen Küche wider – und sind alle koscher.
  • Jüdisches Museum Frankfurt : Wundersam im Gleichgewicht

    Das Jüdische Museum Frankfurt hat sich mit Anbau und Dauerausstellung neu aufgestellt: Es soll offen für alle sein, und es denkt die Geschichte von der Gegenwart her.
  • Architektur im Museum : Hell, licht und leicht

    Wenn der Anbau dem Altbau fast den Rang abläuft: Lichtdurchflutete Innenräume, als Material dominieren feinstgeschliffener Sichtbeton und Eschenholz. Das Jüdische Museum hat eine neue Adresse.
  • Jüdisches Leben in Frankfurt : Wieder eine Säule der Stadt

    Nach 1945 gab es kaum noch Juden in Frankfurt. Doch sie kehrten Stück für Stück zurück – und wurden wieder zu einer lebendigen Gemeinde. Ein Blick auf das jüdische Leben in Frankfurt.
  • Rachel Salamander : Engagierte Pionierin für die jüdische Kultur

    Sie will neue Fäden spinnen: Die von Rachel Salamander gegründete Literaturhandlung zieht ins Museum ein. Frankfurt ist für die Literaturwissenschaftlerin kein Neuland – doch diesmal ist alles ganz anders.
  • Teil der Stadtgesellschaft: Zum 70. Geburtstag von Ignatz Bubis (Mitte) 1997 gratulierten Helmut Kohl und Petra Roth.

    70 Jahre Zentralrat der Juden : Immer wachsam

    Seit 70 Jahren ist der Zentralrat der Juden die Stimme der deutschen jüdischen Gemeinschaft. Gegründet wurde er in Frankfurt. Dies spielt bis heute eine Rolle.
  • Förderer des Jüdischen Museums : Der Verein will weiter wachsen

    Der frühere Frankfurter Oberbürgermeister ist sein Gesicht und seine treibende Kraft: Andreas von Schoeler erneuerte den Förderverein des Jüdischen Museums – und konnte namhafte Mitstreiter gewinnen.
  • Rothschild-Palais in Frankfurt : Pracht und Geschichte

    Das Rothschild-Palais in Frankfurt ist selbst ein Objekt – es erzählt vom jüdischen Bürgertum des 19. Jahrhunderts bis zu den Verbrechen der Nationalsozialisten.
  • Sanierung und Erweiterung: Eine Computer-Darstellung zeigt das neue Jüdische Museum.

    Jüdisches Museum Frankfurt : Enttäuschte Hoffnungen

    In Frankfurter verzögert sich die Wiedereröffnung des Jüdischen Museums. Und teurer wird es auch. In Zeiten eines wachsenden Antisemitismus ist das ein Albtraum.
  • Raus aus der Vitrine : Veranstaltungen im Jüdischen Museum

    Museen sind längst keine Orte mehr, die Faktenschnipsel ausstellen – sie sind Eventlocation und Theaterbühne. Ein Überblick über die Veranstaltungen, die den Geschichten des Museums einen Geschmack oder Klang hinzufügen.
  • Einblick: Bilder aus 200 Jahren Familiengeschichte an einem interaktiven Medientisch im Familie-Frank-Zentrum

    Jüdisches Museum Frankfurt : Annes Familie

    Bildung war wichtig, aber bei den Franks wurde auch gespielt und Karneval gefeiert. Eine einmalige Sammlung von Alltagsgegenständen im Jüdischen Museum Frankfurt zeigt, wie die Frankfurter Familie gelebt hat.