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FAZ Plus Artikel Koalitionsgespräche in Hessen : Kommt ein Ministerium für die Heimat?

Ländlicher Raum: Blick von den Feldern bei Ulfa auf die Ortschaft Stornfels im Wetteraukreis. Bild: Frank Röth

Die Zukunft des ländlichen Raumes spielt in den Verhandlungen zwischen CDU und Grünen eine große Rolle. Ein neues Ministerium wäre für beide Parteien attraktiv. Aber es gibt auch unterschiedliche Schwerpunkte.

          Das Thema liegt seit Monaten in der Luft. Günther Rudolph war im sozialdemokratischen Schattenkabinett nicht nur als Minister für Mobilität, sondern auch für den ländlichen Raum vorgesehen. Im Wahlprogramm der CDU heißt es: „Wir wollen, dass Heimat in Hessen einen besonderen Stellenwert bekommt, am besten mit einem eigenen Ministerium für Heimat.“ Auch die Grünen messen dem Thema eine hohe Bedeutung bei. Im Wahlkampf reiste aus Berlin sogar der stellvertretende Vorsitzende der Bundespartei, Robert Habeck, an, um gemeinsam mit dem hessischen Spitzenkandidaten Tarek Al-Wazir Vorschläge für einen speziellen Gesetzentwurf vorzulegen.

          Ewald Hetrodt

          Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung in Wiesbaden.

          Vor diesem Hintergrund sprach der Landesvorsitzende der FDP, Stefan Ruppert, das Thema am Samstag auf dem Parteitag an. Er zeigte sich gespannt, ob die Grünen weiterhin nur ihre urbane, großstädtische Klientel bedienten oder auch an die Interessen der Menschen auf dem Land dächten. Die Antwort steht noch aus. Aber das Thema wird in den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und Grünen eine große Rolle spielen.

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