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Einfach episch : Kinderserie über griechische Mythen feiert Premiere

Sebastian Jansen - der Filmemacher hat mit „Der kleine Achill“ eine Serie für Kinder produziert, die schon mit einem Preis ausgezeichnet wurde und am Wochenende Premiere feiert. Bild: Frank Röth

Sebastian Jansen hebt antiken Heldenstoff ins Jetzt. Der Pilotfilm seiner Serie „Kleine Helden“ hatte vor kurzem in Frankfurt Premiere. Jetzt fehlt nur noch ein Sender.

          Der Wackelpudding war zu viel. Achill entbrennt in Zorn – sein König Agamemnon hat ihn betrogen, ihm den Schild geklaut, und der Held steht dem grünen Glibberangriff der Trojaner schutzlos gegenüber. Klingt nicht ganz nach dem Original der Ilias, Homers Epos über den Krieg um Troja. Das hat einen Grund: Sebastian Jansen hat den antiken Stoff für seine Serie „Kleine Helden“ umgearbeitet, die er zusammen mit Svenja Büttner produziert hat. Die erste Folge, „Der kleine Achill“, feierte am vergangenen Wochenende in Frankfurt Premiere.

          Kurz zuvor sitzt Jansen vor seinem Mainzer Büro in der Sonne und erklärt, was es mit der Pilotfolge auf sich hat. Als Junge besuchte er ein altsprachliches Gymnasium. Er lernte Latein, ehe er Englisch sprach. Bald kam Altgriechisch hinzu. Er beschäftigte sich mit den griechischen Mythen, las Cicero und Ovid und stellte irgendwann fest: „Die schreiben ja über genau das Gleiche, um das es heute geht.“ Liebe, Macht, Krieg – was die antike Welt bewegte, kümmert auch uns noch. „Ich dachte immer, man hat denen was voraus, aber den Glauben habe ich in meiner Jugend dann abgelegt“, sagt der Einunddreißigjährige.

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