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Teil eines Netzwerks : Keltensiedlung vom Glauberg ein Welterbe-Kandidat

  • Aktualisiert am

Star der Schau: Keltenfürst vom Glauberg Bild: Michael Kretzer

Die Grube Messel und der Bergpark Wilhelmshöhe gehören schon dazu, in Zukunft soll auch die Keltensiedlung vom Glauberg zum Welterbe zählen. Das wünscht sich das Land Hessen.

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          Der keltische Fürstensitz am Glauberg in der Wetterau soll nach dem Wunsch des Landes Hessen Unesco-Welterbe werden. Zusammen mit der Keltensiedlung Heuneburg in Baden-Württemberg schlage man die Stätte für das nationale Vorauswahlverfahren vor, teilte das Kunstministerium am Mittwoch in Wiesbaden mit. Zu den Welterbe-Stätten in Hessen zählen unter anderem die für ihre Fossilien berühmte Grube Messel, der Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel und das karolingische Kloster Lorsch mit seiner Torhalle.

          „Die Heuneburg und der Glauberg sind Teil eines herausragenden Netzwerks frühkeltischer Fürstensitze und gehören zu den bedeutendsten Geländedenkmalen der keltischen Geschichte“, erklärte Kunstministerin Angela Dorn (Die Grünen) laut Mitteilung zusammen mit ihrer baden-württembergischen Kollegin.

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