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Ironman Frankfurt : Hobby-Triathlet gestorben

  • Aktualisiert am

Rennen unter extremer Hitze: Diese Bedingungen waren auch ein Grund für den Todesfall Bild: dpa

Ein Amateur-Sportler ist wenige Tage nach dem Ironman-Rennen in Frankfurt gestorben. Er war kurz nach dem Zieleinlauf zusammengebrochen und erlag nun einem Hirnödem.

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          Nachdem die Ärzte den Angehörigen bereits jegliche Überlebenshoffnungen genommen hatten, ist der Tod des Hobby-Sportlers nun traurige Gewissheit. Der Anfang 30-Jährige starb am Mittwoch Vormittag. Das bestätigte Professor Leo Latasch, Ärztlicher Rettungsdienstleister beim Gesundheitsamt Frankfurt. Kurz nach dem Zieleinlauf beim Ironman war der Mann zusammengebrochen.

          Als Todesursache nannte Latasch ein Hirnödem. Der Hobby-Sportler trank zu viel Leitungswasser. Dadurch wurde sein Natrium-Wert im Blut massiv verdünnt, was er durch Salz-Aufnahme hätte ausgleichen können. Entsprechende Salzlutscher gab es an den Verpflegungsständen. „Ich bin wirklich fassungslos, wie sich ein Sportler ein Jahr lang auf einen Ironman vorbereitet, aber es dann versäumt, genügend Salz zu sich zu nehmen und dazu Leitungswasser zu trinken“, sagte Latasch.

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