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Katholikin im Interview : „Es darf nicht wieder dieses Vertrösten geben“

„Brauchen bis 2030 eine Perspektive“: Daniela Marschall-Kehrel will den Pflichtzölibat abgeschafft sehen. Bild: Rojas, Diana Cabrera

Daniela Marschall-Kehrel hat hohe Erwartungen an den Synodalen Weg: Im Interview formuliert die Laienvertreterin der Frankfurter Katholiken ihre Hoffnung auf konkrete Ergebnisse.

          5 Min.

          Am Donnerstag beginnt in Frankfurt der Synodale Weg, der die katholische Kirche reformieren soll. Er ist auf zwei Jahre angelegt. Was muss am Ende stehen, damit Sie sich weiter ehrenamtlich engagieren?

          Tobias Rösmann

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Ich kann besser formulieren, was nicht dabei herauskommen darf. Es darf nicht am Ende der Satz stehen: „Schön, dass wir mal drüber geredet haben“ – und dann passiert nichts. Es darf nicht wieder dieses Vertrösten geben. Es gibt ja jetzt schon Bischöfe, die bei ihren Neujahrsempfängen die Erwartungen bremsen.

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