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Gegen den Trend in Hessen : Frankfurt nimmt weniger Geld mit Knöllchen ein

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Kassiert: Im vergangenen Jahr gab es in vielen Städten Hessens mehr Knöllchen und Verwarnungen als 2016. (Symbolbild) Bild: dpa

Im vergangenen Jahr haben sechs der zehn größten Städte Hessens mehr Verwarn- und Bußgelder eingenommen als 2016. Doch auch Rückgänge sind im Bundesland zu verzeichnen.

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          Falschparker und Raser haben einigen größeren Städten in Hessen gestiegene Knöllchen-Einnahmen beschert. Sechs der zehn größten Städte im Bundesland haben im vergangenen Jahr mehr Verwarn- und Bußgelder kassiert als 2016. Mehreinnahmen verzeichneten Kassel, Offenbach, Gießen, Fulda, Rüsselsheim und Hanau, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Rückgänge verzeichnen hingegen Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg.

          Rüsselsheim zum Beispiel profitierte wie manch andere Stadt von gestiegenen Fallzahlen und dadurch angewachsenen Einnahmen. „Die Fahrerinnen und Fahrer werden immer dreister, ignoranter und rücksichtsloser“, sagte Asswin Zabel von der städtischen Pressestelle zu seinem Eindruck.

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