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Anders als Rheinland-Pfalz : Hessen schiebt noch in Ebola-Länder ab

  • Aktualisiert am

Trotz Ebola: Auch nach Liberia - hier eine Aufnahme aus dem dortigen Port Loko District Hospital - schiebt Hessen weiter Personen ab Bild: Reuters

Hessen schiebt weiter in Eloba-Länder in Westafrika ab - anders als etwa Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Hessen sieht sich damit in Einklang mit der bisherigen Linie des Bundes.

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          Hessen hat bislang keinen Abschiebestopp für Flüchtlinge aus den von der Infektionskrankheit Ebola betroffenen Ländern in Westafrika erlassen. Es gelte aber, dass die Ausländerbehörden mögliche Einzelfälle auf Abschiebungshindernisse prüfen müssten, erklärte das Innenministerium in Wiesbaden auf dpa-Anfrage. Hessen sah sich damit in Einklang mit der bisherigen Linie des Bundes.

          Allerdings hält das Bundesinnenministerium seit neuem die Aussetzung von Abschiebungen nach Westafrika für angemessen. Einige Länder, darunter Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Hamburg, haben ihre Abschiebungen nach Liberia, Sierra Leone, Guinea, Nigeria und den Senegal bereits ausgesetzt. Im vergangenen Jahr sind aus Hessen fünf Flüchtlinge nach Nigeria und einer nach Guinea zurückgebracht worden.

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