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Im Gespräch mit Boris Rhein : „Wir können für Frankfurt etwas ganz Großes erreichen“

Minister Boris Rhein (CDU) erwartet klare Ansagen aus dem Römer über den geplanten Kulturcampus in Frankfurt. Bild: Cornelia Sick

Der Kulturcampus kommt nicht recht in die Gänge. Minister Boris Rhein (CDU) sieht die Schuld bei der Stadt. Sie müsse sich endlich entscheiden, was sie wolle.

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          Wie haben wir uns den Kulturcampus im Jahr 2030 vorzustellen?

          Rainer Schulze

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Wir werden dort ein bunt gemischtes, kulturell geprägtes Quartier haben. Analog zum Museumsufer als Heimat der bildenden Künste wird der Kulturcampus die Heimat der darstellenden Künste sein. Mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst als Nukleus und dem Ensemble Modern, der Jungen Deutschen Philharmonie und vielen anderen Institutionen. Gemeinsam werden sie einen Ort schaffen, der weit über die Grenzen Frankfurts und Hessens hinausstrahlt. Eine solche Chance muss man ergreifen. Wir können für Frankfurt etwas ganz Großes erreichen und würden uns in 20 Jahren furchtbar ärgern, wenn wir diese Chance nicht ergriffen hätten.

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