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Fahrgäste verlassen Zug : Bundespolizei stoppt ICE wegen Bombendrohung

  • Aktualisiert am

Wegen einer Bombendrohung musste ein ICE in Frankfurt geräumt werden (Symbolbild). Bild: Frank Röth

Wegen einer Bombendrohung ist ein ICE mit 500 Reisenden evakuiert worden. Die Polizei hat den Zug nach Sprengstoff durchsucht.

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          Wegen einer Bombendrohung ist ein ICE im Frankfurter Südbahnhof am Freitag gestoppt worden. Die Drohung sei gegen 14 Uhr bei der Bundespolizei bekanntgeworden, sagte Sprecher Ralf Ströher gegenüber FAZ.NET. Die rund 500 Fahrgäste mussten daraufhin den Zug verlassen. Beamte der Bundespolizei waren am frühen Nachmittag noch damit beschäftigt, den Zug zu durchsuchen.

          Im Südbahnhof mussten die Gleise 5 und 6 gesperrt werden. Im S-Bahn- und Regionalverkehr kam es zu Verspätungen und Ausfällen. Der ICE kam vom Frankfurter Hauptbahnhof.

          Wie Ströher bestätigte, wurde die Durchsuchung des Zuges erfolglos beendet. Ein Sprengstoff konnten die Beamten nicht entdecken. Die Zuggäste konnten Ihre Reise fortsetzten.

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