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Heute in Rhein-Main : Schwere Vorwürfe gegen Frankfurter SEK-Beamte

Will das SEK neu organisieren: Polizeipräsident Gerhard Bereswill Bild: dpa

20 SEK-Beamte stehen unter Extremismus-Verdacht. Frankfurts Hochhäuser sollen grüner werden. Eine Frankfurterin hat Chorgesang wieder „cool“ gemacht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.

          3 Min.

          Guten Abend,

          Marie Lisa Kehler
          Stellvertretende Ressortleiterin des Regionalteils der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

          die Frankfurter Polizei kommt nicht zur Ruhe. Wieder gibt es Berichte über eine Chat-Gruppe, in der volksverhetzende Inhalte getauscht wurden. Diesmal betrifft es das Spezialeinsatzkommando (SEK). Wie die Frankfurter Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitgeteilt hat, wird derzeit gegen 20 Beamte, einer davon im Ruhestand, ermittelt.

          Den Beamten auf die Spur gekommen sind die Ermittler, weil sie einen 38 Jahre alten SEK-Beamten des Polizeipräsidiums Frankfurts auf dem Radar hatten. Gegen ihn wurde ursprünglich wegen des Besitzes von Kinderpornographie ermittelt. Im Zuge der Ermittlungen wurde seine Kommunikationskanäle ausgewertet. Dabei entdeckten die Ermittler schließlich die Chats.

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