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Kampf gegen Salafismus : Verfassungsschutz schaut auf Umfeld von Halal-Läden

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Beobachtet: Der Verfassungsschutz schaut sich auch Läden an, die mit „Halal“- oder „Helal“-Logos werben (Symbolbild) Bild: dpa

Um dem Salafismus Einhalt zu gebieten, schaut sich der Verfassungsschutz auch im Lebensmittelhandel um. Er schaut dabei besonders auf Läden mit dem Label „Halal“.

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          Mit Blick auf die Salafisten-Szene in Hessen nimmt der Verfassungsschutz das Umfeld kleinerer Läden ins Visier, die sich auf muslimisches Konsumverhalten spezialisiert haben. Diese häufig mit dem Aufkleber oder Label „Halal“ (erlaubt) werbenden Shops könnten zu Radikalisierungsorten werden, weil Salafisten besonderen Wert auf solche Produkten legten, sagte der Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz, Robert Schäferin Wiesbaden.

          Dabei bestehe die Gefahr, dass Salafisten dort nicht nur als Konsumenten verkehrten, sondern sich diese Orte im Einzelfall zu einem Szenetreff entwickelten. In Hessen werden rund 4150 Menschen vom Verfassungsschutz dem Islamismus zugeordnet, darunter 1650 als Salafisten.

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