https://www.faz.net/-gzg-90tat

Gießen : Wildpinkler attackiert und bespuckt Bahnmitarbeiter

  • Aktualisiert am

Unerhört: Wildpinkler sind nirgendwo gern gesehen - auch nicht, wenn jemand Wildpinkeln nur simuliert, so wie auf diesem Bild Bild: dpa

Zwei Männer haben im Gießener Bahnhof am Bahnsteig gepinkelt und sind deswegen Bahnpolizisten aufgefallen. Als die Beamten die Ausweise der Wildpinkler sehen wollten, wurden sie angegriffen.

          1 Min.

          Ein aggressiver Wildpinkler hat im Gießener Bahnhof einen Bahnmitarbeiter heftig angegangen und bespuckt. Wie die Bundespolizei mitteilte, wollte der Bahnbedienstete mit einem Kollegen die Personalien des Wildpinklers und seines Begleiters aufnehmen, nachdem die beiden Männer am Bahnsteig uriniert hatten. Dazu kam es aber nicht mehr.

          Nach der Attacke am Dienstagnachmittag flohen die beiden Störenfriede. Der bespuckte Bahnmitarbeiter musste sich wegen extremen Ekels übergeben. Die Bundespolizeiinspektion hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

          Weitere Themen

          Ein Leichnam für die Wissenschaft

          FAZ Plus Artikel: Nach dem Tod : Ein Leichnam für die Wissenschaft

          Nach dem Tod will Brigitte Leistikow ihren Körper der Forschung zur Verfügung stellen. Die Entscheidung ist ihr nicht schwergefallen. Doch in die Kartei für Körperspender aufgenommen zu werden ist nicht so einfach.

          Topmeldungen

          Isabel Schnabel ist eine profilierte Kennerin der Finanzmärkte und der Geldpolitik.

          Isabel Schnabel rückt auf : Eine Bereicherung für die EZB

          Isabel Schnabel ist Expertin für Banken und Finanzmärkte. Dennoch wird ihre Berufung in die EZB-Führung als Nachfolgerin von Sabine Lautenschläger nicht jedem gefallen. Sie hat sich schon deutlich positioniert.

          Trump und die Demokraten : Loben, um zu tadeln

          Die Demokraten seien zwar eine „lausige“ Partei, aber immerhin hielten sie zusammen, sagt der amerikanische Präsident. Mit seiner Bemerkung zielt Trump auf die eigenen Republikaner.
          Allgemeinmediziner betreuen die „teuersten“ Patienten.

          Profitstreben in Kliniken : Das fatale Sterben „der Inneren“

          Hauptsache lukrativ: Immer mehr Kliniken schließen ihre Allgemein-internistischen Stationen zugunsten von Spezialisten. Leidtragende sind multimorbide Patienten – ausgerechnet deren Zahl aber wächst weiter. Ein Gastbeitrag.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.