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FAZ Plus Artikel Drug Checking : Koksen mit gutem Gewissen?

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„Ein weißer Fleck auf der Karte“: In Deutschland ist sogenannte Drug Checking verboten. Bild: dpa

Hessen plant eine Studie über Drug Checking. Der Qualitätstest illegaler Drogen soll vor allem die Konsumenten schützen. Doch der Bund blockiert das.

          Seit mehr als 20 Jahren kämpft der Sozialpädagoge Karsten Tögel-Lins mit seinem Frankfurter Drogenhilfeverein für die Legalisierung von Drogentests. Beim sogenannten Drug Checking werden der Wirkstoffgehalt und mögliche Verunreinigungen von illegalen Drogen überprüft und das Ergebnis an den Konsumenten weitergegeben. In Deutschland ist das noch immer verboten.

          Mit dem Verein Beratung, Arbeit, Jugend und Kultur (Basis) wollte Tögel-Lins, der auch für den Drogennotruf Frankfurt arbeitet, im vergangenen Jahr erstmalig ein solches Angebot unter wissenschaftlicher Beobachtung unterbreiten. Die hessische Landesregierung wollte ein Modellprojekt ermöglichen, für das das Sozialministerium jährlich 400.000 Euro bereitstellen wollte. Der Verein Basis sollte die Beratungen anbieten, die Hochschule Koblenz die Studie leiten, die Laboranalyse in Freiburg stattfinden. Doch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medikamente hat keine Ausnahme nach dem Betäubungsmittelgesetz für die Studie erteilt.

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