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Mehrere Fördertöpfe : Wieso sich viele Heizungsbesitzer Fördergelder entgehen lassen

Umstritten: Noch immer heizen Millionen ihre Wohnungen mit mehr oder weniger betagten Ölanlagen Bild: dpa

Jede zweite Heizung in Hessen ist älter als 20 Jahre. Das ist schlecht für das Klima. Doch trotz Millionen Euro für Energieberatung und Fördertöpfe halten sich Hausbesitzer bei der Modernisierung zurück. Jetzt will die Politik nachlegen.

          Noch berät das Klimakabinett der Bundesregierung darüber, wie Deutschland die gesteckten Klimaziele erreichen kann, doch einen Ballon hat die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer schon einmal fliegen lassen: die Abwrackprämie für alte Ölheizungen. Wie auch immer diese ausgestaltet sein wird, ob etwa mit flankierender CO2-Bepreisung, muss sich zeigen. In jedem Fall rückt der Gebäudemarkt, der laut Umweltbundesamt im vergangenen Jahr einen Anteil von elf Prozent an den Treibhausgasemissionen in Deutschland hatte, stärker in den Blickpunkt.

          Petra Kirchhoff

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Es ist nicht so, dass die Politik bisher nichts getan hätte. Im Gegenteil. Allein 48 Millionen Euro stellt der Staat nach Auskunft des Bundeswirtschaftsministeriums in diesem Jahr für Energieberaterprogramme zur Verfügung, drei Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Zudem wurde der Beraterkreis erweitert. Legte man bisher Wert auf eine Anbieter-unabhängige Beratung durch die Verbraucherzentralen, dürfen inzwischen auch Handwerksbetriebe und Energieversorger wie Stadtwerke beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz Bafa, Zuschüsse für die Beratung beantragen. Knapp 430 Experten haben sich dafür eintragen lassen. Die Beratungszahlen sind gestiegen.

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          Infos bei den Verbraucherberatungen zum Thema Ölheizung

          Die Verbraucherzentralen bieten unterschiedlich umfangreiche Energiechecks an, zu denen sie ins Haus kommen. Termine können unter der Nummer 0800/809802400 gebucht werden und kosten Verbraucher in Hessen unabhängig von der Art des Checks 30 Euro. Weitere Infos: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.