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Nach Renovierungspause : Wieder ein märchenhafter Advent

Alle Jahre wieder: Zum Weihnachtsmarkt wird das Hanauer Rathaus zum größten Adventskalender in der Region. Bild: Maximilian von Lachner

In der Brüder-Grimm-Stadt gibt es den wohl größten Adventskalender in Hessen. Drei Jahre lang mussten die Hanauer auf ihn verzichten. Am Donnerstag öffnet sich nun das erste Türchen.

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          Jeden Abend um 18 Uhr wird sich von Donnerstag an bis Heiligabend wieder ein Fenster des wohl größten Adventskalenders in Hessen öffnen. Es sind die 24 Fenster der Frontfassade des frisch sanierten historischen Neustädter Rathauses in Hanau. Der Fensterkalender ist die Hauptattraktion des Hanauer Weihnachtsmarktes und laut Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) ein Markenzeichen der Stadt Hanau, das bundesweit Beachtung findet. Drei Jahre lang mussten die Gäste des Hanauer Weihnachtsmarktes während der Renovierungszeit auf ihn verzichten.

          Luise Glaser-Lotz
          Korrespondentin der Rhein-Main-Zeitung für den Main-Kinzig-Kreis.

          Vor 25 Jahren wurde erstmals ein Fenster des Rathauses als Adventskalendertürchen geöffnet. Jetzt ist es wieder so weit. Tradition ist, dass der Kalender nicht die üblichen Winter- und Weihnachtsthemen aufgreift, sondern sich jeweils auf die Märchen der Brüder Grimm Festspiele bezieht, die im nächsten Jahr im Spielprogramm stehen. In diesem Jahr sind es „Aschenputtel“, „Hase und Igel“ sowie „Hans im Glück“. Gestaltet wurden die Bilder von dem Künstler und Kulturpreisträger des Main-Kinzig-Kreises Joerg Eyfferth, der den Rathauskalender von Anfang an betreut und mehrfach gestaltet hat.

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