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Hanau : Grimm-Festspiele sollen stattfinden

Vor Corona: „Marie Stuart“ durfte vor zwei Jahren im Amphitheater vor Publikum aufgeführt werden. Bild: Lucas Bäuml

Verschoben statt abgesagt: Die Hanauer Brüder Grimm Festspiele sollen sechs Wochen später als geplant stattfinden. Dank „klugem Hygienekonzept“ könnten 350 Zuschauer pro Aufführung möglich sein.

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          Erstmals in ihrer Geschichte werden die Hanauer Brüder Grimm Festspiele verschoben. Nachdem das Freiluftfestival unter dem Dach des Amphitheaters am Park von Schloss Philippsruhe wegen der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr ganz ausfallen musste, stand für dieses Frühjahr die erste Premiere der Saison für den 14. Mai auf dem Spielplan. Auch dieser Termin wird wegen der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus und den sich daraus ergebenden Vorschriften der „Bundesnotbremse“ nicht zu halten sein.

          Luise Glaser-Lotz
          Korrespondentin der Rhein-Main-Zeitung für den Main-Kinzig-Kreis.

          Die Saison noch einmal abzusagen, das wollen Festspielleiter Frank-Lorenz Engel und Hanaus Kulturdezernent, Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD), unbedingt vermeiden. In der Hoffnung, dass sich die Pandemiesituation in einigen Wochen deutlich verbessert haben wird, sollen die Festspiele vom 1. Juli bis 31. August stattfinden.

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