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Neuer Präsident der EBS : Günther Oettinger will Führungspersönlichkeiten für Europa fördern

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Neuer EBS-Präsident: Günther Oettinger will Studenten auf Europa vorbereiten. Bild: dpa

Festakt zum Amtsantritt: Der frühere EU-Kommissar Günther Oettinger will, dass Absolventen der EBS in Europa glänzen können. Neuer Rektor der Hochschule in Eltville ist Professor Martin Böhm.

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          Der frühere EU-Kommissar Günther Oettinger ist am Samstag bei einem Festakt in sein neues Amt als Präsident der privaten Universität für Wirtschaft und Recht (EBS) eingeführt worden. Sein Anspruch sei es, an der EBS verantwortungsvolle Führungspersönlichkeiten zu fördern und den Studierenden das passende Rüstzeug zu geben, um in der europäischen Wirtschaft zu glänzen, sagte der 67-Jährige laut Mitteilung. Er möchte seinen Teil dazu beitragen, die EBS auf ihrem Weg zum europäischen Champion weiter auf Erfolgskurs zu halten. Neuer Rektor der Hochschulein ist Professor Martin Böhm von der IE University Madrid.

          Die beiden waren im Mai gewählt worden und bilden gemeinsam mit der bereits amtierenden Geschäftsführerin Dorothée Hofer das künftige Führungs-Trio der Wirtschaftsuniversität. Oettinger war bis November 2019 deutscher EU-Kommissar, zuletzt zuständig für Haushalt und Personal. Von 2005 bis 2010 war der CDU-Politiker Ministerpräsident in Baden-Württemberg.

          Die 1971 gegründete EBS ist nach eigener Darstellung eine der führenden privaten Wirtschaftsuniversitäten Deutschlands. An den Standorten in Wiesbaden und Oestrich-Winkel im Rheingau lehren und forschen rund 2200 Studenten und Doktoranden. Vor gut fünf Jahren wurde die EBS von dem Bildungs- und Gesundheitsunternehmen SRH übernommen.

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