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Bei 13 Bundesländern : Gießen klagt Kosten für Flüchtlingskinder ein

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Will Geld von 13 Bundesländern zurück: Dietlind Grabe-Bolz (SPD), Rathauschefin von Gießen Bild: Franz Möller/Archiv

Die Stadt Gießen will von 13 Bundesländern das vorgestreckte Geld für die Betreuung von Flüchtlingskindern zurück. Dabei geht es um eine Millionensumme.

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          Mit Klagen gegen 13 Bundesländer fordert die Stadt Gießen einen Millionenbetrag für die Betreuung von Flüchtlingskindern zurück. 3,4 Millionen Euro seien noch offen, teilte die mittelhessische Kommune am Donnerstag mit. Die Klagen betreffen demnach alle Bundesländer außer Hamburg, Bremen und das Saarland.

          Zuvor hatte das Nachrichtenportal hessenschau.de über die Erhebung der Klagen berichtet. Diesen Schritt hatte Gießen im September angekündigt. Die Stadt kümmert sich um besonders viele junge Asylsuchende, weil sie zentraler Standort von Hessens Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge ist.

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