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GEW rügt Beer : „Günstlingsversorgung im Kultusministerium“

Gerügt: Kultusmininisterin Nicola Beer (FDP) sieht sich dem Vorwurf der „unverblümten Günstlingsversorgung“ ausgesetzt Bild: dpa

Die GEW kritisiert eine Reihe von Beförderungen durch die scheidende Kultusministerin Nicola Beer (FDP). Sie spricht von einer „unverblümten Günstlingsversorgung“.

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          Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat eine Reihe von Beförderungen durch die scheidende Kultusministerin Nicola Beer (FDP) kritisiert. Die GEW sprach von einer „unverblümten Günstlingsversorgung von FDP und CDU in der Landespersonalkommission“.

          Matthias Trautsch

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Die Bild-Zeitung hatte berichtet, dass Beers Büroleiter mit Zustimmung der Kommission zum Ministerialrat befördert worden sei, nachdem er erst im Februar in der Probezeit als Regierungsdirektor verbeamtet worden war.

          Beers Pressesprecher habe ebenfalls Beamtenstatus als Ministerialrat und somit eine A-16-Einstufung erhalten. Dies entspricht dem Sold eines Oberstudiendirektors von monatlich bis zu 6286 Euro. Beer hat ihr Amt erst im Mai 2012 angetreten und wird der neuen Regierung nicht angehören.

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