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Verwaltungsgerichtshof : Offenbach muss Fluglärm in Randstunden dulden

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Auch wenn es Offenbachs Rathauschef Schneider (rechts) nicht gefällt: Die Zahl der Flüge während der Nachtrandstunden bedarf laut Gericht keiner neuen Abwägung Bild: Frank Röth

Die Stadt Offenbach ist mit der Zahl der Flüge in den Nachtrandstunden von 22 Uhr bis 23 Uhr und von 5 Uhr bis 6 Uhr unzufrieden. Doch ihren Vorstoß, neu zu ermitteln, ist vor dem Verwaltungsgerichtshof gescheitert.

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          Offenbach ist mit seiner Klage gegen Fluglärm im Rhein-Main-Gebiet gescheitert. Die Klage der Stadt wurde abgewiesen, eine Revision nicht zugelassen, wie die Vorsitzende Richterin am Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) am Donnerstag in Kassel sagte (Az: 9 C 1493/12.T).

          Die Kommune wollte erreichen, dass neu ermittelt werden muss, welche Zahl an Flügen am Flughafen Frankfurt vor allem in den sogenannten Nachtrandstunden von 22 Uhr bis 23 Uhr und von 5 Uhr bis 6 Uhr zulässig ist. Einer weiteren Abwägung bedürfe es nicht, sagte die Vorsitzende Richterin.

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