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Gefährliche Sporen : Immer mehr Fälle von Rußrindenkrankheit

Schwarzer Baumtod: Abgeplatzte Rinde und dunkle Flecken am Stamm sind die typischen Zeichen der Rußrindenkrankheit. Bild: privat

Tausende Ahornbäume in Hessen sind schon gefällt worden, weil sie von einem gefährlichen Pilz befallen sind. Dieser Pilz bedroht auch Menschen. Betroffene Kommunen setzen auch auf Hinweise von Bürgern.

          So oft wie in diesem Februar haben die Mitarbeiter des Frankfurter Grünflächenamts noch nie zur Säge greifen müssen, um Bergahorne zu fällen. Die Bäume sind allesamt Opfer der Rußrindenkrankheit. Ausgelöst wird die Krankheit von dem Pilz Cryptostroma corticale, der in dieser Jahreszeit seine Fruchtkörper ausbildet. Der Pilz kann für den Baum existenzbedrohend sein, aber auch den Menschen gefährden, wenn dieser mit den schwarzen Sporen in Berührung kommt, die an Ruß erinnern. Sie können Atemnot, Reizhusten, Fieber und Schüttelfrost auslösen.

          Mechthild Harting

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Der Pilzbefall beschränkt sich längst nicht nur auf Frankfurt und Offenbach, wo die Krankheit auch aufgetreten ist: In Mittelhessen müssen in einem Waldrevier rund 30.000 Bäume gefällt und zum Teil an Ort und Stelle verbrannt werden.

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