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Finale von Game of Thrones : Drache Drogon kommt aus Hessen

Feuerspeiende Bestie mit hessischem Kern: Drache Drogon mit seiner „Mutter“ Daenerys Targaryen. Bild: AP

Acht Jahre lang hat der Serienhit Game of Thrones seinen Fans die phantastische Welt von Westeros auf den Bildschirm gezaubert. In Wahrheit sind die Drachen jedoch in Frankfurt aus dem digitalen Ei geschlüpft – nicht ohne Schwierigkeiten.

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          Unter tosendem Geschrei galoppieren zehntausende Reiter eines wilden Nomadenstammes die Steppenlandschaft entlang. Ihnen gegenüber eilen gegnerische Fußtruppen zu einer Gefechtsformation. Schwer atmend stoßen die Infanteristen ihre langen Lanzen dem anbahnenden Ansturm entgegen, als plötzlich ein gewaltiger Drache die Wolkendecke durchbricht. Mit seinen mächtigen Schwingen gleitet das Fabelwesen dicht über den Köpfen der Kavallerie. Eine junge Frau sitzt auf dem langen Hals der geflügelten Kreatur und gibt ein kurzes Kommando an ihr monströses Reittier, woraufhin dieses ein Flammenmeer auf die kreischenden Fußsoldaten unter sich speit.

          Alexander Davydov

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Das ist die feurige und blutige Welt von „Game of Thrones“, der wohl erfolgreichsten Fernsehserie der Welt, deren letzte Folge am Sonntag ausgestrahlt wird. Seit 2011 verfolgen Millionen Zuschauer weltweit den Kampf der Charaktere um die Vorherrschaft auf dem fiktiven Kontinent Westeros. Drachen, Riesen und Horden von Untoten tummeln sich hier vor gigantischen Eismauern, einsamen Wüstenlandschaften und mittelalterlichen Burgen.

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