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Ende der Freiwilligen Polizei : Entscheidung ohne Gespräch

Zum letzten Mal: Zwei Polizeihelfer laufen in Frankfurt durch den Sinai-Park. Bild: Patrick Junker

Die Abschaffung des Freiwilligen Polizeidienstes durch die neue Frankfurter Stadtregierung ist umstritten und stellt die Polizei vor Herausforderungen.

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          Am Tag nach der Entscheidung bereitet sich das Frankfurter Polizeipräsidium darauf vor, wie die Behörde künftig ohne den Freiwilligen Polizeidienst auskommen kann. 37 Ehrenamtliche waren es zuletzt, die im Auftrag der Polizei und der Stadt als Bindeglied zum Bürger durch die Stadtteile streiften, um Missstände aufzunehmen und sie an die zuständigen Reviere weiterzugeben. Elf Frauen, 26 Männer; der jüngste ist noch Student, der älteste im Ruhestand. Erst vor Kurzem wurde eine Siebzigjährige verabschiedet, die fast seit der ersten Stunde dabei gewesen war.

          Martin Benninghoff
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.
          Katharina Iskandar
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Gerade hatte das Präsidium die Zusagen für 27 weitere Polizeihelfer herausgeschickt. Nun muss die Behörde überlegen, wie sie den Bewerbern mitteilt, dass aus dem Ehrenamt nichts wird.

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