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Lockerung in Hessen : Mehr Normalität im Frankfurter Zoo

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Für Besucher geöffnet: Frankfurts Zoo profitiert von den Corona-Lockerungen in Hessen. Bild: dpa

In Hessen sollen zahlreiche Lockerungen der Corona-Verordnungen in Kraft treten. Auch der Frankfurter Zoo profitiert davon. Das ändert sich künftig für die Besucher.

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          Der Frankfurter Zoo will die ersten Tierhäuser wieder öffnen. Vom 15. Juni an sind Katzendschungel, Vogelhallen, Giraffenhaus und Affen-Anlagen für die Besucher wieder zugänglich. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Besuchern wieder etwas mehr Normalität ermöglichen können“, sagt Zoodirektor Miguel Casares. Das Menschenaffenhaus, das Exotarium und das Grzimekhaus bleiben aber vorerst aus Sicherheitsgründen geschlossen. Schaufütterungen und andere Gruppenformate sind bis Ende der Sommerferien abgesagt.

          Die Zeitfenster für eine limitierte Besucheranzahl öffnen sich aber weiter: Jeweils 600 Besucher dürfen sich vom Beginn der kommenden Woche an zwischen 9 und 14 Uhr sowie zwischen 14.30 und 19 Uhr auf dem Gelände des Zoos aufhalten. Kultur- und Zoodezernentin Ina Hartwig (SPD) hofft, dass auch der Zooeingang an der Rhönstraße am 1. Juli wieder geöffnet wird, sofern die Besucherlenkung in den nächsten Wochen gut funktioniere und die Allgemeinverfügungen es zuließen.

          „Man hat in den letzten Wochen gesehen, die Menschen möchten in den Zoo“, sagt Hartwig. „Die Online-Tickets waren stets Tage im Voraus ausgebucht.“ Weiterhin gelten dieselben Abstands-, Hygiene- und Kontaktregeln wie in allen öffentlichen Bereichen. In allen Innenräumen müssen Besucher ab sechs Jahren einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Es gelten die regulären Eintrittspreise von 12 Euro für Erwachsene und 6 Euro für Jugendliche. Auch Kinder mit freiem Eintritt unter sechs Jahren müssen gebucht werden. Jahreskarten werden um zwei Monate verlängert. 

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