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Im Gespräch: Johannes zu Eltz : „Die Mehrheit der Menschen erreichen wir nicht mehr“

Stadtdekan Johannes zu Eltz wünscht sich eine barmherzige Kirche. Bild: epd

Die katholische Kirche muss nach Ansicht von Stadtdekan Johannes zu Eltz selbstkritischer und toleranter werden. Darum hat er die Diskussion über Segensfeiern für Homosexuelle angestoßen.

          5 Min.

          Wenn morgen ein homosexuelles Paar zu Ihnen kommen und Sie um eine Segensfeier bitten würde, was würden Sie erwidern?

          Marie Lisa Kehler

          Stellvertretende Ressortleiterin des Regionalteils der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

          Kommen Sie rein, nehmen Sie Platz ... Ich muss zuerst hören, wer die Leute sind, was der Glaube ihnen sagt, wofür sie den Segen der Kirche haben möchten. Klarmachen muss ich ihnen allerdings auch, dass es solche Feiern noch nicht gibt. Wir haben gerade erst angefangen, ergebnisoffen darüber zu sprechen.

          Die Angebot einer Segensfeier soll sich aber nicht nur an homosexuellen Paare richten, oder?

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