https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurter-corona-inzidenz-bei-1220-3-landkreise-keine-hotspots-17737510.html

Frankfurter Inzidenz über 1200 : Fast ganz Hessen ist ein Hotspot

Vergleichsweise kühl: Melsungen und der umliegende Schwalm-Eder-Kreis sind noch keine Hotspots Bild: Rainer Wohlfahrt

Die Sieben-Tage-Inzidenz klettert unter anderem in Frankfurt sprunghaft weiter. Über Nacht sind zwei weitere Kreise zu Hotspots geworden. Die Hospitalisierungsinzidenz steigt, ebenso die Zahl der Corona-Kranken in Kliniken.

          2 Min.

          Es geht immer noch höher und zwar sprunghaft: Vor einer Woche stand die Sieben-Tage-Inzidenz in Frankfurt bei knapp 680, über Nacht ist sie laut Robert Koch-Institut auf 1220 gestiegen. Das sind 160 mehr als am Vortag. Derzeit weisen nur fünf Städte oder Großstadtbezirke mehr binnen Wochenfrist verzeichnete neue Corona-Fälle auf als Frankfurt am Main. An zweiter Stelle in Hessen folgt der Hochtaunus mit 970 nach 917 am Montag, Dritter im Bunde ist die Landeshauptstadt mit 919 nach 868. Das sind allesamt traurige Rekordzahlen, die mit der Ausbreitung der Omikron-Variante zu tun haben.

          Thorsten Winter
          Wirtschaftsredakteur und Internetkoordinator in der Rhein-Main-Zeitung.

          6969 neue Fälle haben die hessischen Gesundheitsämter über Nacht gemeldet, mehr als doppelt so viele wie zum 11. Februar. Sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 sind demnach hinzugekommen. Dabei ist noch der übliche Meldeverzug vom Wochenende zu bedenken. Insofern sind für Mittwoch noch höhere Zahlen zu vermuten.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Krieg in der Ukraine : Er würde Putin am liebsten hängen

          Der Krieg verändert jeden: Die einen zerbrechen, die anderen wachsen über sich hinaus. Drei Begegnungen in Odessa, einer Stadt, die Putin unbedingt erobern will.
          Eine Schule wird zum Ort der Trauer: Mitschüler und Angehörige gedenken der 21 Menschen, darunter 19 Kinder, die an der Grundschule erschossen wurden.

          Über Amokläufer in Uvalde : „Mein Sohn war kein Monster“

          Nachdem ein 18 Jahre alter Mann 19 Kinder und zwei Lehrerinnen in Texas tötete, suchen die Ermittler immer noch nach einem Motiv. Sein Umfeld zeichnet das Bild eines aggressiven Einzelgängers.
          Frankfurt Jobs
          Jobs in Frankfurt finden
          Immobilienmarkt
          Immobilien kaufen, mieten und anbieten
          Immobilienbewertung
          Verkaufen Sie zum Höchstpreis