https://www.faz.net/-gzg-7ohs0

Frankfurter Zoo : Brillenbären-Babys auf erster Erkundungstour

  • Aktualisiert am

Ausflug: Seit´ an Seit´ mit ihrer Mutter Cashu erkunden die beiden Frankfurter Brillenbär-Babys eine Wiese im Zoo Bild: dpa

Am ersten Weihnachtsfeiertag kamen sie im Frankfurter Zoo zur Welt, nun haben die beiden Brillenbär-Babys ihren ersten Ausflug gemacht. Unter anderem ein Kletterbaum hat es ihnen angetan.

          1 Min.

          Die Brillenbären-Babys im Frankfurter Zoo haben am Donnerstag ihren ersten Ausflug an die frische Luft unternommen. Zielstrebig und sehr sicher auf den Beinen steuerten sie einen mehrere Meter hohen Kletterbaum an und erreichten in wenigen Minuten die Spitze.

          Die beiden Jungen, die noch keinen Namen haben, waren am 25. Dezember geboren worden. Sie lebten seitdem mit ihrer Mutter „Cashu“ im Innengehege der Bärenanlage. Dort habe „Cashu“ in der letzten Zeit alle Hände voll zu tun gehabt, ihre quirligen Söhne im Zaum zu halten, sagte Zoodirektor Manfred Niekisch.

          Fit und gesund

          Obwohl beide am selben Tag auf die Welt kamen, sind die Jungen an ihrer Größe zu unterscheiden: Bei der jüngsten Kontrolle vor zwei Wochen habe einer mehr als vier Kilogramm auf die Waage gebracht, sein Bruder nur 2,5 Kilo, berichtete Niekisch. Beide seien aber fit und gesund.

          Beschützt: Brillenbär-Baby im Griff der Mama
          Beschützt: Brillenbär-Baby im Griff der Mama : Bild: dpa

          Vater der Kleinen ist nicht „Nobody“, der im vergangenen Jahr aus Frankreich nach Frankfurt kam, sondern der 16 Jahre alte „Apu“ aus dem Züricher Zoo, wo auch „Cashu“ bisher lebte. Als sie im vergangenen Juni nach Frankfurt umzog, sei sie schon tragend gewesen, berichtete Niekisch. Mit der sogenannten Keimruhe habe sie die Geburt so lange hinauszögern können, bis sie sich in Frankfurt sicher fühlte.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Kinder in Benin essen in einer Grundschule Reis.

          170 Millionen Kinder : Ein ganzes Jahr ohne Schule

          Die Verhältnisse in Deutschland sind dagegen erträglich: Laut Unicef haben wegen Corona-Lockdowns weltweit 170 Millionen Kinder seit einem Jahr gar keine Schule mehr besucht. Die Folgen könnten gerade in ärmeren Ländern verheerend sein.
          Das Impfzentrum in Trier im Februar.

          Ungenutzter Corona-Impfstoff : Macht Gerechtigkeit beim Impfen Deutschland langsam?

          Die Kühlschränke der Impfzentren sind voll, doch die Impfquote bleibt mäßig. Wie stark bremst das Ziel der gerechten Impfstoffverteilung Deutschland gerade aus? Die Situation in den Bundesländern ist sehr unterschiedlich.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.