https://www.faz.net/-gzg-9zsbt

Zugverkehr : ICE-Strecke Köln-Frankfurt gesperrt

  • Aktualisiert am

Hier werden vorerst keine Züge aus Köln ankommen: Die Strecke zwischen Frankfurt und Köln ist bis auf weiteres gesperrt. Bild: dpa

Wegen eines Notarzteinsatzes in der Nähe von Limburg sind am Montagabend keine ICE zwischen Köln und Frankfurt gefahren. Die Deutsche Bahn rechnet mit erheblichen Verspätungen.

          1 Min.

          Die Deutsche Bahn hat die Schnellfahrstrecke Köln-Frankfurt/Main am Montagabend wegen eines Notarzteinsatzes gesperrt. „Züge werden weiträumig umgeleitet und verspäten sich um bis zu 90 Minuten“, teilte die Bahn via Twitter mit. Ein Frankfurter Polizeisprecher sagte am Montagabend: „Die Sperrung wird wohl noch eine Zeitlang dauern.“ Der Einsatz sei auf freier Strecke nahe dem hessischen Limburg.

          Weitere Themen

          Der neue alte Goetheturm Video-Seite öffnen

          Er steht wieder : Der neue alte Goetheturm

          Nach einem Brandanschlag im Jahr 2017 wurde der Goetheturm in Frankfurt nun wieder errichtet. Der neue Turm soll diesmal robuster sein und somit auch Feuer standhalten können.

          Topmeldungen

          Spanien in der Corona-Krise : Warum die Zahlen in Spanien wieder ansteigen

          Nirgendwo in Westeuropa gibt es so viele Neuinfektionen wie in Spanien – und das, obwohl nahezu überall Maskenpflicht herrscht und die Behörden wieder Ausgangssperren verhängen. Nun warnt das Auswärtige Amt auch vor Reisen nach Madrid.

          Putins Corona-Politik : Der Impfstoff-Murks aus Moskau

          Putin hat mit der Zulassung des weltweit ersten Corona-Impfstoffs vielleicht seinen Sputnik-Moment, doch Sektkorken knallen keine. Das rücksichtslose politische Manöver kann der Impfstoffentwicklung weltweit schaden.
          Mike Pompeo und seine Frau Susan bei der Ankunft am Prager Flughafen am 11. August

          Zum Auftakt der Europareise : Pompeo erhält eine deutliche Botschaft

          Der amerikanische Außenminister besucht in dieser Woche vier europäische Länder. Es geht um Truppenstationierungen und um China. Gleich zu Beginn kommt aus Moskau deutliche Kritik: vom deutschen Außenminister.

          Erster Meiler : Streit um ein Atomkraftwerk in Belarus

          Minsk steckt in der größten politischen Krise seit der Unabhängigkeit. Ausgerechnet jetzt will das Land das erste Kernkraftwerk in Betrieb nehmen. Ein Nachbarland sieht eine Gefahr für die nationale Sicherheit.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.