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Bauprojekte in Frankfurt : Zuwachs am Hochhaus-Himmel

  • -Aktualisiert am

Global Tower: Unter diesem Namen wird der alte Commerzbank-Turm in Frankfurt modernisiert. Bild: Bäuml, Lucas

Die Frankfurter Skyline wird noch etwas dichter. Investoren zahlen mehr als eine Milliarde Euro. Derzeit sind zwölf Türme im Bau – und ein Projekt überragt alle anderen.

          Todesmutige Fußgänger werden doppelt gewarnt. Neben dem Verbotsschild – roter Kreis um schwarzes Männchen – hängt an der Junghofstraße noch ein großes Banner: „Achtung, Lebensgefahr!“ Wer sich die enge Straße anschaut, der hält das nicht für übertrieben. Vom Gehweg ist nichts mehr übrig. Gerade einmal ein Auto passt hier noch hindurch. Und vielleicht zusätzlich noch ein Fahrradfahrer, wenn er den Lenker gerade hält. Passanten aber sollten um diese Baustelle lieber einen großen Bogen machen. Das ist ein bisschen schade, denn an der Junghofstraße entgeht ihnen etwas: Die Bauarbeiten auf dem ehemaligen Deutsche-Bank-Dreieck laufen auf Hochtouren, von den alten Bankgebäuden ist nur noch die denkmalgeschützte Fassade aus den fünfziger Jahren übrig. Die hohe, schmale Mauer wird von Gerüsten gestützt – und das sieht ziemlich wackelig aus.

          Rainer Schulze

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Hinter dieser Fassade werden in den nächsten vier bis fünf Jahren mehrere Türme hochgezogen. Gleich vier Hochhäuser geben dem Projekt „Four“ seinen Namen. Von fast allen Seiten ist die Großbaustelle von hohen Metallwänden umgeben. Der Blick auf die Baustelle gelingt daher am besten von oben. Von dort ist zu sehen, was dem normalen Betrachter verborgen bleibt: Zahllose Bagger, Betonmischer und Bohrmaschinen tun ihre Arbeit. Es ist ein heilloses Gewusel, das doch einem ordnenden Plan folgt.

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          Projekt Four: Auf einem riesigen Areal am Roßmarkt entstehen bis 2023 vier Türme auf einmal. Bilderstrecke

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