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Verkauf von Stürmer Haller : Ein Stich ins Herz der Eintracht-Anhänger

Kämpft künftig für die „Hammers“ aus London gegen die „Blues“: Sebastien Haller, hier noch im SGE-Dress gegen Chelsea Bild: Reuters

Ist der Verkauf von Stürmer Sébastien Haller an die „Hammers“ von West Ham United richtig? Die Frankfurter Fanszene ist in dieser Frage gespalten.

          Der Name für das Trikot stand schon fest. „Jovic“ sollte auf dem Rücken jenes Eintracht-Leibchens stehen, das sich der Zehnjährige vor Wochen gewünscht hatte. Von jenem Stürmer also, der es dem Jungen angetan, den er bewundert, dessen Tore er nachgestellt und der für die Eintracht und ihre Fans in der vergangenen Saison zahlreiche und wichtige Tore erzielt hat. Doch als der Wechsel des serbischen Nationalspielers für 60 Millionen Euro zu Real Madrid fest stand und die erste Enttäuschung überwunden war, hatte er sich schnell für einen neuen Namen entschieden, der auf das Trikot geflockt werden sollte: „Haller“, der Name des anderen Mitglieds der im vergangenen Jahr so torhungrigen und erfolgreichen „Büffelherde“. Und jetzt das.

          Daniel Schleidt

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Für 50 Millionen Euro wechselt Sébastien Haller, einst Sturmspitze, Schlüsselfigur, Zielspieler und Publikumsliebling bei der Eintracht nach London zum englischen Erstligaverein West Ham United. Beim Abendbrot zeugen große Augen von dem Unverständnis des jungen Anhängers über diesen Transfer. „Was will der denn da, wenn er bei der Eintracht spielen kann?“

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