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Sterne-Restaurant im Lockdown : „Nirgendwo Trüffel, das war absolut untypisch“

„Schmorstücke sind teurer geworden, Filets sind preiswerter:“ Krolik im „Lafleur“ im Palmengarten-Gesellschaftshaus Bild: Wonge Bergmann

Wie verändert die Pandemie die Spitzengastronomie? Zwei-Sterne-Koch Andreas Krolik aus dem Restaurant „Lafleur“ in Frankfurt über das Kochen im Lockdown, anderen Einkauf und Corona-Pauschalen auf der Rechnung.

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          Herr Krolik, was kommt bei Ihnen an Silvester auf den Tisch?

          Jacqueline Vogt
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Wir machen seit Jahren mit Freunden Raclette. Wir haben auch nicht vor, das zu ändern, außer dass der Kreis reduzierter ist als sonst.

          Wie blicken Sie auf 2020?

          Für mich fühlt sich das ein bisschen wie ein verlorenes Jahr an.

          Geschäftlich gesehen?

          Ja, auch wenn das „Lafleur“ zwischendurch ein paar Monate aufhaben konnte. Und dass wir jetzt vor kurzem, mitten im Lockdown, im Gault&Millau auf 19 Punkte hochgestuft wurden, das war natürlich schon ein Höhepunkt, etwas Besonderes für uns alle.

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