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Neue Stadtregierung : Welche Ressorts wollen die Frankfurter Grünen?

Zeug zur Führungsrolle: Bastian Bergerhoff, Spitzenkandidat der Frankfurter Grünen bei der Kommunalwahl Bild: Frank Röth

Offiziell ist nichts zu erfahren. Geraunt wird viel – sogar, dass am Dienstag über das Personal der Frankfurter Stadtregierung entschieden wird. Wer könnte Karriere machen? Eine Vision.

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          Sie haben es sich bis zum Ende aufgehoben, die für viele zentrale Frage: Wer sind die Personen der Grünen, die künftig im Frankfurter Rathaus Römer dafür sorgen sollen, dass aus ihren Wahlversprechen Politik für Frankfurt wird? Noch wird verhandelt, doch natürlich dreht sich parteiintern längst alles um die Frage, welche Politiker Dezernenten werden und welche Ressorts sie bekommen.

          Mechthild Harting
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Offenbar dreht es sich um diejenigen, die seit Jahren im Römer oder zumindest bei den Grünen in Frankfurt aktiv sind. Es ist keine Rede von Politikern, die von außen neu in die Stadtregierung geholt werden. Die Frankfurter Grünen verfügten über ausreichend eigenes versiertes Personal, heißt es. Auf Neuzugänge habe man noch niemals gesetzt. Dass Manuela Rottmann 2006 vom Deutschen Institut für Urbanistik abgeworben worden sei, um Dezernentin für Umwelt und Gesundheit zu werden, stimme zwar, doch sie sei zuvor Sprecherin der Frankfurter Grünen gewesen, mithin auch ein Eigengewächs.

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