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Stadt der Zukunft : „Fußgängerzonen haben sich nicht bewährt“

„Es ist toll, ins Büro gehen zu dürfen“: Till Schneider (links) und Michael Schumacher ebendort. Bild: Lucas Bäuml

Die Architekten Till Schneider und Michael Schumacher bezweifeln, dass Oper und Theater abgerissen werden müssen. Im Interview erklären sie, was sie von Flaniermeilen halten – und warum Autos für sie zu viel Platz einnehmen.

          9 Min.

          Eine Stadt wie Frankfurt braucht Entwicklungsstrategien. In einer Interviewreihe hat die F.A.Z. in den vergangenen Wochen kamen verschiedene Experten zu Wort: Der Architekt Stefan Forster sprach sich unter anderem gegen die Eventisierung der Innenstädte aus. Christoph Mäckler, ebenfalls Architekt, argumentierte gegen die Verteufelung der Autos. Der Stadtplaner Torsten Becker bekannte derweil, dass ihn die Zeil anöde. Im vierten Teil der Serie, die in den kommenden Wochen fortgesetzt wird, erläutert nun das Architektenduo Till Schneider und Michael Schumacher seine Visionen für Frankfurt.

          Rainer Schulze

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

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