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Rußrindenkrankheit : Gefahr durch schwarze Sporen am Baum

Aufgeplatzt: ein vom Rußrinden-Pilz befallener Baum Bild: Picture-Alliance

Die Rußrindenkrankheit breitet sich als Spätfolge des heißen Sommers an Ahornbäumen aus. Sie setzt aber nicht nur den Bäumen zu. Auch für den Menschen sind ihre Pilzsporen gefährlich.

          Im Schlosspark im Offenbacher Stadtteil Rumpenheim kennt man die Rußrindenkrankheit schon. 2016 mussten dort elf Ahornbäume umgehend gefällt werden. Sie waren von dem Pilz befallen, der nicht nur die Bäume relativ schnell absterben lässt, sondern dessen schwarze Sporen, die an Ruß erinnern, auch dem Menschen schaden: Sie können Reizhusten, Atemnot, Müdigkeit und Fieber auslösen. Beim Einatmen schädigen sie die Lunge. „Der Pilz und damit auch die Rußrindenkrankheit sind wirklich gefährlich“, sagt Baumexperte Eiko Leitsch. Das sei in der Bevölkerung und selbst in der Fachwelt nicht ausreichend bekannt.

          Mechthild Harting

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Jetzt sind in Rumpenheim wieder Bäume befallen. Nach Angaben der Stadt Offenbach handelt es sich um rund 100 Ahornbäume, „so viele wie noch nie“. Viele davon seien Schösslinge, also noch sehr junge Bäume. Dennoch hat die Stadtverwaltung vorsorglich den gesamten Schlosspark sperren lassen. Durch den Rumpenheimer Schlosspark tobten öfter Kindergruppen. Deshalb hat die Stadt nach Absprache mit Gesundheitsexperten den Park abgeriegelt, bis die Bäume gefällt sind.

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