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Frankfurter Grüngürtel : Pflanze, Tier und Mensch

Angebot für Spaziergänger, Radler und Reiter: Eiswagen an der Fähre zwischen Schwanheim und Höchst Bild: Frank Rumpenhorst

Vor 30 Jahren wurde der Frankfurter Grüngürtel beschlossen. Er ist in der Pandemie so beliebt wie nie zuvor. Ein Ausgleich der Flächenversieglung erhält die grüne Lunge der Stadt.

          2 Min.

          Das gibt es nicht allzu häufig: 1991 haben die Frankfurter Stadtverordneten einstimmig beschlossen, „die freien Flächen rings um die Kernstadt als ,Grüngürtel Frankfurt‘ langfristig zu sichern und zu entwickeln“. Und die Kommunalpolitik hat Wort gehalten. Im Großen und Ganzen zumindest.

          Mechthild Harting
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Sie hat in den vergangenen 30 Jahren den grünen Ring um die Stadt trotz des enormen Wachstums der Mainmetropole vor Bebauung geschützt und als „Lebensraum für Pflanzen und Tiere, zum Teil für solche, die bereits selten oder vom Aussterben bedroht sind“, erhalten und für die Menschen erlebbar gemacht – so wie es 1991 in der Grüngürtel-Charta festgeschrieben worden war.

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