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Lokaltermin : Pisco Sour und Ceviche

„Papa Rellena“: Die Füllung besteht aus einer Art pikanten Gulaschs aus Rindfleisch, Zwiebeln, Tomaten und Paprika. Bild: Wonge Bergmann

Die Küche Perus gilt als besonders raffiniert und innovativ. Im Frankfurter Restaurant „La Preferida“ bekommen die Gäste einen guten Eindruck davon.

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          Das Ding sieht aus wie ein paniertes Ei. Im Ernst: Wie ein großes, knuspriges Gänseei liegt es auf dem Teller. Und wie ein Ei hat es einen schmackhaften Kern, nämlich eine Art pikantes Gulasch aus Rindfleisch, Zwiebeln, Tomaten und Paprika. Der Rest des erstaunlichen Gebildes besteht aus würzigem Kartoffelpüree, das in der Küche zu einem Ei geformt und knusprig frittiert wurde und dann mit eingelegten roten Zwiebeln und einer hausgemachten Mayonnaise serviert wird.

          Peter Badenhop

          Blattmacher in der Rhein-Main-Zeitung.

          „Papa Rellena“ heißt das Gericht, und es ist nicht das einzige, das als Botschafter der peruanischen Küche einen ebenso positiven wie bleibenden Eindruck hinterlässt. Die Köche des Andenstaates stehen schon seit längerem in dem Ruf, besonders raffiniert und innovativ zu sein, und auch in Frankfurt gibt es inzwischen ein paar Restaurants, die die peruanische Nationalspeise Ceviche und anderen Spezialitäten des Landes unter die Leute bringen.

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