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Nach Frankfurter Drogenfahrt : Es bleibt bei Geldstrafe gegen „Party-Lady“ Gsell

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Tatjana Gsell beim Deutschen Opernball 2009 - kurze Zeit später baute sie in Frankfurt einen Unfall mit ihrem Porsche Bild: ©Helmut Fricke

„Party-Lady“ Tatjana Gsell muss wegen Trunkenheit und Drogen am Steuer eine saftige Geldstrafe zahlen, außerdem ist sie ihren Führerschein los. Unter anderem hatte sie nach dem Opernball 2009 in Frankfurt Unfallflucht begangen.

          Es bleibt dabei: 46.000 Euro Geldstrafe muss „Party-Lady“ Tatjana Gsell wegen Trunkenheit und Drogen am Steuer zahlen, außerdem ist sie ihren Führerschein los. Das Landgericht Frankfurt verwarf ihre Berufung gegen die Entscheidung des Amtsgerichts.

          Gsell hatte sich im August 2008 in Berlin mit einem Promille Alkohol im Blut und nach Kokainkonsum ans Lenkrad gesetzt. Im März vergangenen Jahres verursachte sie in Frankfurt eine Karambolage, als sie mit zwei Promille am Steuer des väterlichen Porsches auf ein parkendes Fahrzeug auffuhr. Beide Vorfälle gab sie zu.

          In dem Prozess ging es nur um die Höhe des Tagessatzes. Das Amtsgericht hatte die finanziellen Verhältnisse Gsells geschätzt und einen Tagesverdienst von 200 Euro angenommen. Gsell, die auch zum zweiten Gerichtstermin nicht erschien, ließ ihren Rechtsanwalt mitteilen, die Höhe des Tagessatzes sei zu hoch.

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