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E-Autos in Frankfurt : 300 Ladepunkte in Parkhäusern

  • Aktualisiert am

ABG und Mainova bauen die Infrastruktur für E-Mobilität in Frankfurt aus. Es soll schnell gehen.

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          Immer mehr Autos in Frankfurt fahren mit Strom statt Benzin. Doch die Möglichkeiten, die Batterien der Fahrzeuge aufzuladen, sind begrenzt. Das soll sich ändern: Die ABG und die Mainova haben vereinbart, die Ladeinfrastruktur in Parkhäusern in der Innenstadt auszubauen. Bis Ende 2023 sollen in elf öffentlichen Parkhäusern 300 Ladepunkte zur Verfügung stehen. Bisher sind es nur 16.

          „Rund zehn Prozent der in Frankfurt zugelassenen Fahrzeuge sind bereits Elektro- oder Hybridfahrzeuge. Die steigende Tendenz der Zulassungszahlen erfordert einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur“, meint Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst (FDP). Ihr Magistratskollege Stefan Majer (Die Grünen), der für die Verkehrspolitik zuständig ist, hebt die Bedeutung der Lademöglichkeiten für den Klimaschutz hervor: „Damit die Mobilitätswende gelingt, brauchen wir ausreichend Ladepunkte in der Stadt.“

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