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Leserinnen berichten : Warum gebildete Frauen „50 Shades of Grey“ lieben

Ich schau dir in die Augen, Kleines: Dakota Johnson und Jamie Dornan in der Verfilmung von „50 Shades of Grey“ Bild: AP

Erotikromane wie die Grey-Trilogie von E. L. James gelten vielen als Schund. Frankfurter Max-Planck-Forscher haben Leserinnen gefragt, was ihnen daran gefällt. Einige Antworten sind erstaunlich.

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          Als „Mutti-Pornos“ und „Schmuddelromantik“ werden sie geschmäht, doch sie haben mindestens so viele Fans wie die Harry-Potter-Bücher: moderne Erotikromane, die oft zuerst im Internet veröffentlicht werden und auf diese Weise in kürzester Zeit ein Millionenpublikum erreichen. Was die – meist weiblichen – Leser an Reihen wie „50 Shades of Grey“, „Crossfire“ oder „Calendar Girl“ begeistert, hat die Wissenschaft bisher wenig interessiert.

          Sascha Zoske
          Blattmacher in der Rhein-Main-Zeitung.

          Das ändert sich nun, auch dank einer Studie des Frankfurter Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik: Ein Forscherteam ging den Fragen nach, wer diese Werke konsumiert, und aus welchen Gründen das geschieht.

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