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Lieblingsgerichte der Redaktion : Linsen für die Domina

Schmeckt besser, als sie aussieht: Suppe mit roten und Berg-Linsen, Süßkartoffeln und allerlei pikanten Gewürzen Bild: Winter

Die Linsensuppe gehört traditionell zu den beliebten Gerichten in der kalten Jahreszeit. Mit Süßkartoffeln sowie Curry und Ingwer lässt sich flugs eine feine Variante zaubern.

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          So läuft das normalerweise ab: Speck, zwei Zwiebeln und eine Knoblauchzehe schnippeln und in Butter anschwitzen. Dann Möhren, Lauchzwiebeln und Kartoffeln klein schneiden und hinzugeben. Topf mit ordentlich Brühe auffüllen, Tellerlinsen hinein sowie Pfeffer und Salz dazu, gerne etwas Kreuzkümmel und ein Teelöffelchen Honig. Alles schön köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Abschmecken. Fertig ist die klassische Linsensuppe zum Futtern wie bei Muttern. Die Frankfurter Würstchen nicht zu vergessen. Alternativ: Wiener.

          Thorsten Winter
          Wirtschaftsredakteur und Internetkoordinator in der Rhein-Main-Zeitung.

          Aber es müssen nicht immer nur die üblichen Tellerlinsen sein. Es geht zudem auch einmal ohne Würstchen. Ohne Phosphat also, dafür aber exotisch-fein: Wir nehmen vielmehr rot-braune Berglinsen. Die sind etwas kleiner und aromatischer als Tellerlinsen. Sie eignen sich gut für Suppen, auch sie etwas fester sind als die größeren Geschwister. Nicht nur als Farbtupfer gesellen sich rote Linsen hinzu. Sie gelten als reich an Eisen, Zink, Folsäure und Magnesium sowie B-Vitaminen und Antioxidantien, die gut für das Immunsystem sind. Das kann gerade in diesen Zeiten nicht schaden.

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