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Lokaltermin „Stanley“ : Fisch im Brötchen, Fisch in der Suppe

Kein dumper Burger. Fischbrötchen im Brioche im „Stanley“ Bild: Archiv

Mit Kabeljau, Zander und Forelle: Das Stanley Restaurant in Frankfurt ist wieder offen und überzeugt nicht nur mit gutem Essen. Auch andere haben die Türen aufgemacht.

          2 Min.

          Auf dem Bürgersteig Tische, die bodentiefe Fensterfront komplett offen. Vor der Tür Leute, die rauchen, manche lassen sich vom Barmann einen Drink rausbringen. Musik, gut gelaunter Service. Freundliche Gastgeber, alle Gäste wollen reden, alle sagen das Gleiche, immer fällt das Wort „endlich“, egal. So war es eines Abends dieser Tage im Stanley Restaurant in Frankfurt.

          Jacqueline Vogt
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Als im Frühsommer 2020 der erste Lockdown beendet wurde und die Cafés und Restaurants wieder öffnen durften, blieben viele erst einmal geschlossen, auch in Frankfurt. Das war Protest gegen die pandemiebedingten Beschränkungen, die Gastronomen seit dem Ausbruch der Krise hinnehmen mussten. Auch jetzt haben nicht alle gleich aufgemacht, als sie es gekonnt hätten, viele, weil sie zunächst zwar die Terrassen öffnen durften, aber die Innenräume nicht und das Wetter ihnen für einen reinen Unter-freiem-Himmel-Betrieb nicht sicher genug erschien.

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