https://www.faz.net/-gzh-a8os2

Lieblingsgerichte der Redaktion : Satt im Homeoffice in 30 Minuten

Sind in 15 Minuten fertig: Mie-Nudeln mit Gemüse Bild: Rebecca Boucsein

Wer im Homeoffice sitzt, muss in der Mittagspause auch noch kochen. Doch die Zeit ist knapp, die Geduld auch. Die Lösung: Mie-Nudeln mit Gemüse und Sojasauce. Gelingen immer, gehen schnell und schmecken himmlisch frisch.

          2 Min.

          Im Homeoffice fehlen einem die Kollegen. Klar. Aber zur Mittagszeit sehnt man sich – auch wenn viele sonst über sie schimpfen – auch nach der Kantine. Während man allein zu Hause vor sich hinarbeitet, wandern die Gedanken in dankbarer Erinnerung zu den Zeiten, als man noch jeden Tag zur Mittagszeit mit warmem Essen versorgt wurde und nicht eine Sekunde daran gedacht hat, wie praktisch, wertvoll und zeitsparend das doch ist. Wer nicht am Abend vorkocht – und wer macht das schon? –, der steht jetzt vor der Wahl: Brot oder Müsli. Oder beides. Spiegelei oder Tiefkühlpizza sind mögliche Alternativen, aber keine Dauerlösung für all jene, die es etwas gesünder und abwechslungsreicher mögen.

          Rebecca Boucsein

          Redakteurin vom Dienst bei FAZ.NET.

          Etwas Warmes, Selbstgekochtes frisch auf dem Teller ist gut für den Magen und gut für die Moral – und darum sind asiatische Mie-Nudeln perfekt für das Leben im Lockdown geeignet: Sie sind schnell zubereitet, lassen sich gut portionieren und mit Gemüse aller Art variieren. Dazu gibt es Sojasauce, die man einfach drüberschütten kann. Das schmeckt wie vom Asia-Imbiss um die Ecke, klappt immer und ist in 15 bis 20 Minuten fertig. Wenn man also eine Pause von 30 Minuten einlegt, bleiben für das Essen und Abräumen immer noch mindestens zehn Minuten.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            Sonntagszeitung plus

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Der französische Präsident Emmanuel Macron am 1. März 2021 in einem Impfzentrum in Bobigny in der Nähe von Paris

          Corona-Krise in Frankreich : Der Präsident als Chefvirologe

          Im Kampf gegen die Pandemie richtet sich Frankreichs Präsident immer weniger nach dem Urteil seiner wissenschaftlichen Berater. Stattdessen lässt sich Emmanuel Macron selbst als Corona-Fachmann inszenieren. Das sorgt nicht nur bei Ärzten für Unmut.