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Gediegene Atmosphäre: Das Lokal in der Hochstraße geht über zwei Etagen.

Lokaltermin : Es gibt noch viel zu tun

Neu in Frankfurt: ein Steakhaus der britischen Kette „Miller & Carter“. Wir haben für Sie hineingeschmeckt. Mit dem Wichtigsten dort hat das Team Probleme.

Ringen um die IAA : Automobilverband ist am Zug

Zuletzt lief nicht alles rund bei der großen deutschen Autoschau: Demonstranten, Rücktritte und patzige Reden. Nun streckt auch Köln die Fühler aus. Es liegt es beim VDA zu entscheiden, wie es mit der IAA in Frankfurt weiter geht.

„Gute-Kita-Gesetz“ und Hessen : Kitas ohne Kräfte

Das „Gute-Kita-Gesetz“ eröffnet Hessen neue Chancen. Es ist höchste Zeit, dass auf Jahre des quantitativen Ausbaus jetzt eine Qualitätsoffensive folgt. So bedarf es dringend neuer Ausbildungswege.

Vorwurf illegaler Finanzierung : Die Wiesbadener CDU in Not

Rund um die Wiesbadener CDU und die Bezahlung von Parteikräften gibt es Ungereimtheiten, die schnellstmöglich ausgeräumt werden müssen. Das Schweigen der Beteiligten aber zu detaillierten Fragen ist ein Signal, das unschöne Befürchtungen weckt.

Revolution der Verkehrswende : Endlich steigen Autofahrer um

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund gewinnt immer mehr Passagiere. Das heißt, dass Autofahrer häufiger auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen. Auch der Ausbau des Schienennetzes geht voran.

Zur Etaterhöhung in Hessen : Soziale Kultur

Hessen erhöht die Ausgaben für „Kunst und Kultur“. Das ist schön. Es kann allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass Hessen gegenüber Bundesländern wie Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen stark abfällt.

Idee des Landesrechnungshofs : Gemeindefusion – nein danke

Kleine Gemeinden sollten fusionieren, meint der Chef des hessischen Landesrechnungshofs. Er hat Kosten im Blick. Den Bürgern der jeweiligen Orte geht es aber um etwas anderes – wie schon zur Zeit der ungeliebten Gebietsreform 1977.

Fluglärmgegner in Frankfurt : 300 Mal und kein bisschen müde

Die Fluglärmgegner fordern bei ihren Montagsdemonstrationen in Frankfurt regelmäßig die Stilllegung der Landebahn Nordwest und ein absolutes Nachtflugverbot. Ihre Erfolgsaussichten sind gering. Doch haben sie einiges erreicht.
Auch schlichte Gerichte werden im Hofgut „Laubenheimer Höhe“ serviert.

Lokaltermin : Tafelspitz mit Fernsicht

Das Hofgut „Laubenheimer Höhe“ bei Mainz ist ein beliebtes Ziel für Ausflüge und Feiern. Aufgetischt wird dort niveauvolle Hausmannskost. Doch den Köchen gelingen auch schlichte Gerichte.
Früher hieß die Lokalität im Frankfurter Gallus noch „Zeitungsente“.

Lokaltermin : Samosas und Petersilienpesto

Diese Lokalität im Frankfurter Gallus hatte schon viele Inhaber und Namen: Auf „Zeitungsente“ folgte „Schönhäuser“. Jetzt heißt das Restaurant „Rumi’s“ und serviert afghanisches Essen – eine Untertreibung.
Leckerei: Hausgebeizte Fjordforelle mit Gurke, Ananas, Kaviar und Dill im Lokal Heimat in Frankfurt

Lokaltermin : Fjord-Forelle und Bäckchen

Im Idealfall fügen sich Speisen, Weine und Service in einem Restaurant zu einem stimmigen Gesamtensemble. Im Frankfurter „Heimat“ gelingt das seit Jahren in Perfektion. Wir haben für Sie hineingeschmeckt.
Blick in das Restaurant: Zum Aureus in der Goldkammer gehören auch ein Café und eine Tagesbar.

Lokaltermin : Rehbock und Rosenkohl

Neu im Frankfurter Westend: das Restaurant Aureus im Goldmuseum. Die Räume sind schön, die Küche ist gut, die Preise sind fair. Wir haben für Sie hinein geschmeckt.
Aufgetischt: Leckerei aus dem Restaurant Kanouhou in Offenbach

Lokaltermin : Mit Ziegenkäse und Salzzitronen

An der Bernardstraße in Offenbach können Gäste eine phantasievolle Küche erleben, die souverän französische, arabische, italienische Elemente auf die Teller bringt. Und nicht teuer ist. Wie haben für Sie hineingeschmeckt.

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  • Vietnamesische Spezialitäten im Ostend: Der Gastraum des „Binh Minh“ ist in Rot, Schwarz und Beige gehalten.

    Der Lokaltermin : Frühstückssuppe und Wok-Ente

    In dem angenehm familiären und unaufgeregten Restaurant „Binh Minh“ an der Frankfurter Ostendstraße gibt es allerlei vietnamesische Spezialitäten. Der Lokaltermin.
  • Der Patron: Salvatore Rimonti ist eine Frankfurter Institution.

    Der Lokaltermin : Tagliata und Pizza

    Wem hochaktuelles Design und Ruhe wichtig sind, für den ist das „Bistro Salvatore“ nichts. Doch es gehört zu den beliebtesten Restaurants der Stadt. Das liegt nicht nur an den berühmten Flusskrebsschwänzen in Olivenöl. Der Lokaltermin.
  • Edel: Die Ausstattung passt zu den Ansprüchen der Trüffelfreunde.

    Der Lokaltermin : Luxus in Knollenform

    Alberto Sermonetas Anspruch wird schon bei der Ausstattung des Lokals deutlich: Dunkles Holz, karierte Stoffe und Leder dominieren die Einrichtung des „Tartufi&Friends“ im Westend.
  • Klassischer Bistro-Stil: das „Schiffer Café“ in Sachsenhausen

    Der Lokaltermin : Spiegelei und Kuchen

    Das „Schiffer Café“ bietet Frühstück nicht nur in einer ganzen Reihe von Variationen, sondern auch in so unprätentiöser Atmosphäre wie wenige andere Cafés in der Stadt.
  • Solides Sushi, schöne Salate: das „Iimori Gyoza“ bietet auch Originelles

    Der Lokaltermin : Teigtaschen und Petits Fours

    Das „Iimori Gyoza“ im Gallus ist ein japanisch-französischer Mix aus Patisserie und Restaurant. Dahinter steckt eine Frau, die in Frankfurt schon für Aufsehen gesorgt hat. Der Lokaltermin.
  • Ruheort: Die Ausstattung im „Sen“ ist schlicht, die Atmosphäre entspannt und familiär.

    Der Lokaltermin : Rotes Curry und Blutwurst

    Das „Sen“ bringt einmal mehr vietnamesische Küche nach Frankfurt. Das Besondere: Hier gibt es auch Gerichte, die es in anderen Lokalen nicht auf die Karte schaffen. Der Lokaltermin.
  • Neuer Standort, alte Atmosphäre: das „Proletariat“

    Der Lokaltermin : Leicht speckige Anarchie

    Für deftige Gerichte steht das „Proletariat“ in Sachsenhausen. Doch so proletarisch, wie es der Namen einem weiß machen könnte, ist es dort gar nicht. Der Lokaltermin
  • Peruanische Botschaft: das „Miraflores“ an der Neuhofstraße

    Der Lokaltermin : Ceviche und Pisco Sour

    Das „Miraflores“ im Nordend ist der meistversprechende Neuzugang der peruanischen Restaurants in Frankfurt. Der Clou: Viele Gerichte sind auch als kleine Portion zu haben. Der Lokaltermin
  • Schlichte Tische, edle Buletten: das „Bareburger“ am Schweizer Platz

    Der Lokaltermin : Southern Caviar und Malbec

    Burger in luxuriös? Im ersten europäischen Lokal der Kette „Bareburger“ kommt dementsprechend Pute, Bison oder Ente auf das Brötchen. Dafür zahlt man aber auch. Der Lokaltermin.
  • Solide: Die „Lohrberg-Schänke“ ist ihren schlechten Ruf losgeworden.

    Der Lokaltermin : Handkäs’ und Emma-Schoppen

    Hier gibt es typisch Frankfurterische Gerichte und eine großartige Sicht auf die Stadt: Die „Lohrberg-Schänke“ in Seckbach hat ihren schlechten Ruf verloren. Der Lokaltermin.
  • Ein Stück Brasilien: Das  „Cafuchico“ ist Bar und Café in einem.

    Der Lokaltermin : Käsebällchen und Caipirinha

    Olympia in Rio steht vor der Tür. Doch die brasilianische Küche findet sich auch im Nordend. Das „Cafuchico“ ist Bar und Café zugleich - mit Kaffee und Süßem, Fingerfood und Cocktails. Der Lokaltermin.
  • Ohne scharf: die Räume des „Dos Locos“ im Nordend

    Der Lokaltermin : Fajitas und Mescal

    Im Frankfurter Nordend ist das Tex-Mex-Restaurant „Dos Locos“ eingezogen. Allerdings fehlt den Speisen Pep. Dafür bietet die Karte wirklich interessante Tequilas. Der Lokaltermin.
  • Fleischloser Genuss am Theater: im ersten Stock des „Vevay“

    Der Lokaltermin : Salat, Hummus, und Tempeh

    Ganz ohne Fleisch kommt das Restaurant „Vevay“ in der Frankfurter Altstadt aus. Doch nicht nur für Veganer ist die Küche ein Genuss. Der Lokaltermin.
  • Der Lokaltermin : Schmorzwiebeln und Spiegelei

    Und wieder hat Frankfurt einen Burgerladen mehr: Vor kurzem eröffnete „Blackbox Burger“ in Niederrad. Aber was dort gebraten wird, ist alles andere als nullachtfünfzehn. Der Lokaltermin.
  • Team „Insieme“: Geschäftsführer Bruzzese (Mitte) mit Kellnern

    Der Lokaltermin : Fleischklößchen aus Sizilien

    Das „Fellners“ im Nordend ist Geschichte, jetzt begrüßt dort das „Insieme“ seine Gäste. Gepflegt wird besonders die sizilianische Küche. Es schmeckt nicht nur, man fühlt sich auch wohl.
  • Schwarze Kacheln und Industrielampen: Der Gastraum des „Aposto“

    Der Lokaltermin : Pizza und Pasta im Kino

    Ins Metropolis-Kino im Nordend ist Frankfurts erstes Restaurant der Kette „Aposto“ eingezogen. Das könnte ein echter Gewinn sein. Der Lokaltermin.
  • Hell und freundlich: das „J’epoca“ am Fritschengäßchen

    Der Lokaltermin : Premium Sake und Otsumami

    Das „J’epoca“ in Sachsenhausen wartet mit Spezialitäten aus Japan auf. Das Sake-Angebot ist für deutsche Verhältnisse äußerst groß. Da ist das Geld gut angelegt. Der Lokaltermin.
  • Traditionshaus am Höchster Schlossplatz: In der Gaststätte „Zum Schwan“ ist der neue Pächter zu den Wurzeln zurückgekehrt.

    Der Lokaltermin : Endlich wieder Grüne Soße

    Das Restaurant „Zum Schwan“ in Frankfurt-Höchst ist mit neuem Pächter zurück. Nach der Renovierung lässt es sich hier wieder wunderbar Schnitzel mit Grüner Soße verzehren. Der Lokaltermin.
  • Rindertheke: das „What’s Beef“ im Maintor-Viertel

    Der Lokaltermin : Cheesecore und Killer

    Das Lokal „What’s Beef“ in Frankfurts Altstadt sieht aus wie eine umgebaute Schlachterei. Die Besonderheit: Auf die Burger kommt nur Rindfleisch - dafür ist es von bestechender Qualität.