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Businesslunch: Minzsauce (ganz links), Chicken Chilli, Lamm Curry, Reis und Chicken Tandoori (Mitte) im indischen Restaurant Taj Mahal.

Lokaltermin „Taj Mahal“ : Mit Huhn und Tamarinde

Würzen heißt nicht Feuer schüren: Das Taj Mahal in Frankfurt serviert seit vierzig Jahren Gerichte vom indischen Subkontinent. Wer indisches Essen mag und dieses Lokal nicht kennt, dem sei es empfohlen.
Pistazienstaub bedeckt die eingewickelten Datteln. (Symbolbild)

Lokaltermin „Mezze&More“ : Datteln, Käse und Pistazien

Ethno-Küche auf gutbürgerliche Art: Die gibt es, aber sie wird selten serviert. In Frankfurt zeigt das „Mezze&More“ etwas von der Vielfalt türkischen Essens. Döner ist nicht dabei.

Corona-Vernunft der Menschen : Eine neue Bürgerbewegung der Vernunft

Fußballstadien voll, Weihnachtsmärkte abgesagt oder auch nicht: Die Uneinheitlichkeit und Unübersichtlichkeit der Corona-Politik lässt staunen. Hoffnung weckt derzeit, dass die Menschen verantwortungsvoll mit der neuen Gefahr umgehen.

Aufwendige Dauerausstellung : Frischer Wind im Museum

Mit der neuen Dauerausstellung im Historischen Museum Schloss Philippsruhe in Hanau sind auch endlich moderne Ansätze eingezogen. Dafür war es auch höchste Zeit.

Fehlende Gewerbeflächen : Offenbarungseid der Stadt

Ein weiteres Unternehmen verlässt Frankfurt. Die Stadt muss dafür eine Lösung finden. Denn jeder Wegzug bedeutet auch den Wegfall von Steuereinnahmen und Arbeitsplätzen.

Smarte Ampeln in Wiesbaden : Ein System für Verkehrsentlastung

Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden hat ein digitales Verkehrsleitsystem in Betrieb genommen. Ehe „Digi-V“ seine volle Wirkung zeigt, muss freilich die neue Salzbachtalbrücke fertig gebaut sein.

Kurhaus von Bad Homburg : Aus der Zeit gefallen

Die Bad Homburger Stadtregierung wünscht sich ein neues Kurhaus, das alte ist wuchtig, der Stil aus den achtziger Jahren. Mit einem modernen Neubau könnte die Gegenwart ihre eigenen Spuren in der Baugeschichte hinterlassen

Vorhaben der Ampel : Hoffnungen für Rhein-Main

Das neue Ampel-Bündnis könnte auch dem Rhein-Main-Gebiet nutzen. Vor allem das Bekenntnis zur Planungsbeschleunigung lässt hoffen, und Einschränkungen für den Frankfurter Flugverkehr sind nicht zu befürchten.

Mehr Platz zum Bauen : Frankfurt braucht einen Hochhaus-Plan

Das Parteienbündnis in Frankfurt zögert, was die Ausweisung neuer Hochhausstandorte angeht. Dabei sollte die Koalition den Rahmenplan nicht zu nachlässig angehen, sondern im Gegenteil in größeren Dimensionen denken.

Frankfurts finanzielle Lage : Raus aus der Schuldenfalle

Frankfurt lebt seit langem über seine Verhältnisse. Anstatt sich gegenseitig die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben, sollten sich die Parteien im Römer damit beschäftigen, wie dieser Haushalt in den Griff zu bekommen ist.

Wiesbadener Etatbündnis : Auftakt mit Symbolpolitik

Das in Wiesbaden geschmiedete Etatbündnis will die Stadt klimafreundlicher, sozialer und digitaler machen. Dem Ball des Sports hat es nun aus Gründen der Symbolpolitik den Geldhahn zugedreht.

Weihnachtsmärkte : Den Besuch zweimal überlegen

Weihnachtsmärkte leben von Nähe, doch genau deshalb sollte der nächste Besuch dort wohlüberlegt sein. In der Entscheidung dafür liegt eine große Verantwortung.
Lässige Qualitätsküche, Beispiel eines Tagesangebots: Steinbeißer auf Kartoffel- Olivenstampf mit Bohnen und Chorizo.

Lokaltermin „Vadder“ : Wo der Fisch zum Schnitzel findet

Immer top, solide und phantasievoll, noch nie reingefallen. So sprechen Stammgäste über das „Vadder“. Inhaber Norman Holub und seine Gäste verstehen sich auf einer Basis, die zunächst ohne viele Worte auskommt.
Hausmannskost in schönem Ambiente: Das „Lorsbacher Thal“ hat einen liebevoll möblierten Gastraum und einen besonders schönen und großen Innenhof

„Daheim im Lorsbacher Thal“ : Gute Buletten, guter Apfelwein

Für Menschen, die im Gutbürgerlichen das Gute suchen, könnte „Daheim im Lorsbacher Thal“ in Alt-Sachsenhausen das Richtige sein. Alles ist hausgemacht: von den Panaden über die Fonds bis zu den Bratkartoffeln.

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  • „Wir müssen zum Musterland werden“: Franz Keller fordert bei der Tierhaltung ein Umdenken.

    Vom Koch zum Kämpfer : „Wir müssen die Tiere ehren, die wir essen“

    Auf einem Bauernhof im Taunus hält der frühere Sternekoch Franz Keller Tiere, um zu zeigen, dass bessere Landwirtschaft möglich ist. Er will die Menschen dazu bewegen, wieder mehr zu kochen – und findet klare Worte für ungesundes Essen.
  • Genuss auf der ISS : „Space Food“ vom Main

    Wenn der deutsche Astronaut Matthias Maurer Ende 2021 zur Internationalen Raumstation ISS aufbricht, ist seine Verpflegung schon dort. Zubereitet wird das Weltraumessen von einem Team des Luftfahrt-Caterers LSG. Und das ist eine besondere Herausforderung.
  • Wie in den Anden: Der chilenische Maisauflauf mit Reis und Joghurt.

    Lieblingsgerichte der Redaktion : Die Anden und die große Maisebene

    Mais ist nicht Mais. Rosinen sind nicht Rosinen. Und Hackfleisch ist nicht Hackfleisch. In guter Qualität addieren sich die Einzelprodukte zum chilenischen Maisauflauf. Ein Gericht, das die Anden platt macht.
  •  Das Aroma frischen Sushis geht im Mund wie eine ganz leicht jodige Brise auf (Symbolbild).

    Lokaltermin im Lockdown-Modus : Gutes Sushi in edlen Tüten

    Der Hamburger Koch Steffen Henssler hat vor einigen Wochen in Frankfurt einen Ableger seiner Sushi-Betriebe „Go“ eröffnet. Das Sushi zeichnet sich durch herausragenden Geschmack, verspielten Stil und eine elegante Aufmachung aus.
  • Wer am „Dry January“ teilnimmt, verzichtet einen Monat lang auf Alkohol.

    „Dry January“ : Ein Jahresbeginn ohne Alkohol

    Das Jahr mit Verzicht beginnen: Dry January heißt der Trend zum Alkohol-Fasten. Dafür gibt es gute Getränke, die sich im Lockdown auch zuhause mixen lassen. Aber auch die fertig zu kaufende Gurkenlimonade schmeckt.
  • Rote Vielseitigkeit: Bete lassen sich gut backen, kochen und auch roh verarbeiten.

    Rote Bete : Bunt und sehr gesund

    Rote Bete sind ein klassisches Wintergemüse und längst nicht mehr nur in Omas Hausmannsküche zu finden. Rote Bete macht sich unter anderem gut im Salat, eingelegt zum Rind, gebacken zum Käse oder gekocht in Pasta.
  • Ein Gläschen in Ehren: Wenn die Lieblingsbar geschlossen ist, sind „Bottled Cocktails“ für zu Hause wenigstens eine stilvolle Alternative

    Lokaltermin im Lockdown-Modus : Cocktails „to go“

    Wer im Lockdown Cocktails trinken will, muss selbst mixen – oder von der Bar liefern lassen. Im Rhein-Main-Gebiet gibt es einige Unternehmen, die sich nun auf das To-go-Geschäft spezialisiert haben.
  • Genuss aus der Kiste: Fast fertige und für den Transport vakuumierte Gerichte müssen daheim nur noch warm gemacht werden.

    Lokaltermin im Lockdown-Modus : Aus der Küche in die Box

    Die Corona-Pandemie stellt Restaurants vor große Herausforderungen. Viele Betriebe haben kreative Modelle entwickelt, um ihr Essen doch noch an den Gast zu bringen. Wer kein typisches Take-away möchte, muss kochen – oder Päckchen bestellen.
  • Ihre Zeit ist gekommen: Gänse auf freiem Feld, hier in Niedersachsen. In Hessen werden Gänse vor allem, aber nicht nur, in der Rhön und der Wetterau gezüchtet.

    Lokaltermin im Lockdown-Modus : Gans „to go“

    Jetzt ist Hochsaison für Gänse-Essen, doch die Restaurants sind zu. Was passiert mit dem Geflügel? Einige Restaurants bieten das Traditionsessen zum Mitnehmen an.
  • Lafleur: Andres Krolik bietet seine Speisen zum Mitnehmen an.

    Lokaltermin im Lockdown-Modus : Zwei Sterne zum Mitnehmen

    Im Lockdown für die Gastronomie macht das Zwei-Sterne-Restaurant Lafleur einen Abholservice auf. Küchenchef Andreas Krolik füllt dafür Hausmannskost und feine Saucen ab.
  • Perfekte Ergänzung: Zum Wein werden deftige Kleinigkeiten serviert.

    Lokaltermin : Gute Tropfen, kleine Snacks

    Auch das wird in den Wochen des Lockdowns fehlen: Die Weinbar „Urban & Anders“ setzt im Frankfurter Amüsierviertel Alt-Sachsenhausen einen entspannt-erwachsenen Akzent. Ausgesprochen moderate Preise und eine gute Weinauswahl überzeugen den Gast.
  • Buntes Gericht: Gäste können sich in der „UBowl“ ihre Schüssel individuell zusammenstellen

    Lokaltermin : In die Schüssel, aus der Schüssel

    Das „UBowl“ in Frankfurt ist ein schlicht designter, dabei fein eingerichteter Imbiss, der ausschließlich Bowls anbietet. Der Inhaber Hai Mingh Hoang ist in der Spitzenküche sozialisiert. Das schmeckt man.
  • Lokaltermin : Modern und koscher

    Das „Flowdeli“ soll mehr als ein typisches Museumscafé sein. Auf der Speisekarte finden sich kaum mehr als ein Dutzend Gerichte, aber sie spiegeln viele Einflüsse der jüdischen Küche wider – und sind alle koscher.
  • Rustikal-elegant: Die Küche auf Schloss Groenesteyn verbindet Herzhaftigkeit mit Finesse

    Lokaltermin : Schweinekinn und Blutorange

    Die Weinschänke Schloss Groenestyeyn ist die richtige Adresse für Leute, die im Rheingau das Besondere suchen. Koch Dirk Schröer steht für Essen, das elegant und kraftvoll ist. Er hat es auch schon anders versucht.
  • „Skinny Burger Sophie“: Ein Burger ohne Brötchen, der gewissermaßen in seinen Einzelteilen serviert wird.

    Lokaltermin : Buletten und Berge

    Das „Sissi und Franz“ in Frankfurt-Bockenheim spielt mit der guten alten Donaumonarchie. Serviert werden Burger mit alpenländischem Touch.
  • Schmackhaft und sättigend: die Stormy’s Sushi Plate

    Lokaltermin : Sushi und Pho

    Gleich zwei Lokale in der hessischen Landeshauptstadt: Das „Noir“ in Wiesbaden verbindet japanische und vietnamesische Küchentraditionen zu einem modernen Asia-Fusion-Konzept.
  • Den Köchen bei der Arbeit zusehen: das Bistro im Frischeparadies

    Lokaltermin : Garnelen und Schwarzwurst

    Weine, Fleisch und alles aus dem Wasser: Im Frischeparadies in Frankfurt-Griesheim kann man gut einkaufen – und im Bistro gut essen.
  • Klare Linie: Nadine Müller ist Geschäftsführerin der Kameha Suite.

    Lokaltermin : Roastbeef und veganer Käsekuchen

    Das Pop-up-Dinner-Lokal Kameha Suite in Frankfurt zeigt, wie köstlich veganes Essen und kulinarischer Mainstream sein können. Das Ergebnis: gut abgeschmecktes Soulfood.
  • Steakangebot von links im Uhrzeigersinn: New Yorker Sirloin (Rumpsteak), Filet, Porterhouse, Ribeye und Lammcarree

    Lokaltermin : Filet Mignon mit Safari-Touch

    Giraffe zum Rind: Die „Lodge“ am Eingang des Opel-Zoos in Kronberg ist ein Steakhaus mit besonderer Aussicht und großzügigen Portionen – überzeugt aber vor allem mit der Fleischqualität.
  • „Knusprige Flugentenbrust auf Erbsenmousseline, gegrillte Möhre und Mandelkroketten " auf der Terrasse des Restaurants in Geberts Weinstuben

    Lokaltermin : Der Geschmack der Mirabelle

    Ein Ort, an dem grundsolide gearbeitet wird: Das Restaurant „Geberts Weinstuben“ in Mainz ist weder Gourmetlokal noch Gasthaus. Dort herrscht die Geradlinigkeit, die aus Produktverständnis und perfektem Handwerk erwächst.