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Lokaltermin „Taj Mahal“ : Mit Huhn und Tamarinde

Businesslunch: Minzsauce (ganz links), Chicken Chilli, Lamm Curry, Reis und Chicken Tandoori (Mitte) im indischen Restaurant Taj Mahal. Bild: Wonge Bergmann

Würzen heißt nicht Feuer schüren: Das Taj Mahal in Frankfurt serviert seit vierzig Jahren Gerichte vom indischen Subkontinent. Wer indisches Essen mag und dieses Lokal nicht kennt, dem sei es empfohlen.

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          Ein Urgestein unter den Ethno-Restaurants in Frankfurt ist das 1991 eröffnete indische Taj Mahal an der Schweizer Straße. Vor drei Jahren haben die Inhaber, die auch einen Betrieb mit fast identischer Speisekarte an der Kaiserstraße führen, dem zuvor eher etwas dunklen Lokal eine optische Rundumerneuerung verpassen lassen, die es lichter und schick wirken lässt. Der Zuspruch war immer groß und ist es heute, mit Recht. Wer indisches Essen mag und dieses Lokal nicht kennt, dem sei es empfohlen.

          Jacqueline Vogt
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Viele Gerichte im Taj Mahal haben ihren Ursprung im Norden Indiens, es werden aber auch Traditionen aus anderen Teilen des Subkontinents abgebildet. Eine wunderbare Vorspeise, die frisch ist, kühl und cremig und weich, aber auch knusprig, ist Bundi Raita: Mit frischem Koriander gewürzter Joghurt, in dem sich kleine, streuselartige, ausgebackene Teigbällchen aus Kichererbsenmehl befinden.

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