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Lokaltermin : Nelken und Zimtrinden im Reis

Duftig-pikant: Curry ist ein typisch indisches Gericht Bild: Wonge Bergmann

Ein Raum mit einer bernsteinfarben leuchtenden Theke, eine gut bestückte Bar-Regale und ein Mann mit einem weißen Turban - so wirkt das Restaurant „Amar“ in Neu-Isenburg von außen. Wir haben für Sie hineingeschmeckt.

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          Auf der Hauptstraße in Neu-Isenburg, gegenüber dem Haupteingang des Einkaufszentrums, befindet sich das indische Restaurant „Amar“. Man kann daran vorbeilaufen, dann hat man im Augenwinkel vielleicht einen großen Raum mit einer bernsteinfarben leuchtenden Theke gesehen, gut bestückte Bar-Regale und einen Mann mit einem weißen Turban auf dem Kopf, der gerade aus der Küche kommt. Besser ist, man geht hinein. Wird umfangen vom Duft gerösteter Gewürze. Setzt sich hin, schlägt die Karte auf. Bestellt ein Getränk, liest sich ein.

          Jacqueline Vogt
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Wer Gemüse und vegetarisches Essen mag, wird auf seine Kosten kommen, wer Frittiertes liebt, kann beides bei den Vorspeisen kombinieren: mit Champignons, Auberginen, Zwiebelringen oder Blumenkohlröschen, die in Kichererbsenmehl ausgebacken sind, zum Beispiel. Noch besser sind Suppen, die beste ist eine leicht stückige aus gelben Linsen (Madras dal Shorba), sie hat eine sanft nachhallende Würze. Empfehlenswert ist auch das Kürbisgemüse mit Paprika und Zwiebeln in einer Sauce mit leichter, frischer Säure (Tinda Masala) und der Paneer-Käse aus eigener Herstellung, der mit grünen Erbsen in einer gelben Currysauce serviert wird (Mata Paneer). Top: die dunklen Linsen, eingekocht mit Ingwer, Zwiebeln, Tomaten und Curry-Gewürzen (Dal Makhani).

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